Monday, June 22, 2015

14. A call to action


14. A call to action

Abstract:

It is the role of universities to offer solutions to the politicians to solve problems.  Both universities and politicians seem to be sleeping at the wheel.

Last updated: April, 2016
   
Vorschlag für Pilotprojekt einer Pionier-Gemeinschaft für Flüchtlinge

Zusammenfassung

Es wird argumentiert, dass Kanada von den gegenwärtigen Pionieren in der gleichen Art und Weise profitieren könnte, wie es bereits in der Vergangenheit der Fall war. Die sorgfältige Selektion von Flüchtlingen, um Verfügbarkeit von Fertigkeiten, ein kooperatives autarkes Umfeld, moderne Materialien und Maschinen, freundliche Nachbarn und bestehende Infrastruktur wie Eisenbahnlinien und Straßennetz zu gewährleisten, machen das „Homesteading“ (Aufbau von Häusern oder Behausungen) deutlich einfacher und weniger gefährlich, als es in der Vergangenheit der Fall war. Die wachsende Tourismusindustrie und die reichhaltigen Forst- und Bodenschätze von unbesiedeltem Land im Norden, ermöglichen „Homesteader“ einen Nischenmarkt, der genutzt werden könnte. Diese Abhandlung veranschaulicht die erforderliche, internationale Kooperation zwischen den EU-Ländern, der Schweiz und Kanada, um ein solches Projekt zu realisieren. Es werden potentielle Standorte für das Projekt vorgeschlagen, sowie die notwendigen Einrichtungen, Fertigkeiten, Werkzeuge, Finanzierung und Gesetzgebung. Szenarien für zukünftige Pioniersiedlungen und andere geeignete Standorte, sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, werden ebenfalls vorgeschlagen.

Ein Aufruf zum Handeln

Wann immer wir unsere Augen nicht von den Massen an Kindern und Frauen abwenden können, die in Folge von Naturkatastrophen, Hunger, Krieg und Verfolgung sterben müssen und dazu gezwungen werden, andere einen langsamen und schmerzhaften Tod sterben zu sehen, erst dann reagieren wir als Masse, um sie zu retten. Und sobald diese Menschen gerettet wurden, fühlen wir uns gut und wir vergessen sie. Dies war unsere Reaktion auf die Tausenden von Flüchtlingen, die in überfüllten, schlecht ausgerüsteten Booten an den Küsten Europas landeten. Es herrscht ein regelrechter Mangel an Willen, eine sofortige Lösung zu finden, um Flüchtlingen dabei helfen zu können, sich selbst helfen zu können, ihre Würde und Freiheit zu erhalten, für die sie ihr Leben riskieren, diese zu finden.

Viele Menschen glauben, dass die Flüchtlinge eine Bedrohung für ihre Kultur, ihre Religion, ihre Arbeit und ihr soziales Wohlergehen darstellen. Manche betrachten sie sogar als faule Verbrecher. Zu viele Politiker ziehen die Freiheit von Unternehmen Gewinne zu erwirtschaften, der Freiheit von Menschen vor, ein Leben in Würde leben zu können. Zu viele brutale Diktatoren halten ihre Bürger mit Waffen als Geiseln, die wiederum von den freien Ländern geliefert werden, in welche die Flüchtlinge fliehen.

Nachdem wir seit Jahrzehnten brutale Regimes im Namen der Freiheit duldeten und unterstützten, müssen wir nun mit den Konsequenzen leben und Verantwortung übernehmen, um den Bürgern dieser Regimes zu unterstützen, die ihr Leben riskieren, um deren repressiven Regierungen zu entkommen, um ein Leben in Würde und Freiheit leben zu können. Nachdem die Natur im Namen der Technologie vergewaltigt wurde, mit ihren Genen im Namen der Hungrigen gespielt wurde, Felder verwendet wurden um Kraftstoff für Maschinen zu gewinnen, statt Nahrungsmittel für Menschen zu produzieren und ganze Flüsse gestaut wurden, um Elektrizität zu erzeugen, statt Getreide zu bewässern, sehen wir uns jetzt mit der Folge konfrontiert, Verantwortung dafür zu unternehmen und die Menschen zu unterstützen, die zu verhungern drohen.

Die Menschen, die sich auf der Flucht befinden, sind junge, hochbegabte Körper, die bereit sind, die Risiken einzugehen, um ihre Freiheit zu erhalten. Sie, wie viele anderen Pioniere in der Vergangenheit, bieten ein großes Potential für Wachstum. Eine sich wiederholende Welle der Migration und Einwanderung, wäre für viele Länder eine Win-Win-Situation, wie auch für alle Flüchtlinge – ebenso wie es bei der fortschreitenden Welle der Migration vor 100 – 300 Jahren der Fall war.

„Flüchtling“ trägt eine negative Konnotation, während „Pionier“ einen eher positiven Beiklang hat. Flüchtlinge können die besten Pioniere ergeben.

Die Flüchtlinge, die in der Vergangenheit auch in Kanada zu Pionieren wurden, sahen sich vieler Gefahren und Härten konfrontiert, mit denen die gegenwärtigen Flüchtlinge als potentielle Pioniere nicht mehr zu kämpfen haben. In der Vergangenheit waren Heimstätten weit von Straßen und Eisenbahn entfernt und von einer feindlichen, einheimischen Bevölkerung umgeben. Heute würden solche Heimstätten direkt neben einer freundlichen und unterstützenden Bevölkerung errichtet. Früher standen Errichter von Heimstätten im Konkurrenzkampf um die besten Länder, die es zu kultivieren galt. Heute würden sie zusammenarbeiten, um Holz, Tiere und Mineralien zu erschließen und es würde eine steigende Zahl von Jägern, Naturliebhabern und Touristen geben, die diese geförderten Rohstoffe nutzen könnten. Früher mussten Pioniere ihre Erzeugnisse an Kunden verkaufen, die weit entfernt von ihnen waren. Mit modernen Materialien, Werkzeugen, Maschinen, Kommunikation, Transportmöglichkeiten und leicht zugänglichen Hilfseinrichtungen, wäre das Leben moderner Pioniere keinesfalls mehr so hart und gefährlich, wie es in der Vergangenheit der Fall war.

Pilotprojekt für eine Pioniersiedlung

Es ist keine Frage, ob die modernen Pioniere in der Lage sind, auf den Märkten konkurrieren zu können und durch die Länder profitabel werden, auf denen sie sich niederlassen, sondern vielmehr, ob sie durch diese überleben können und ein glückliches, würdiges und freies Leben führen könnten.

Ziel: Ansässig werden und Länder in den nördlichen Teilen Kanadas kultivieren und zu bewirtschaften, die sich in der Nähe besiedelter Gebiete befinden, welche für die Tourismusindustrie angemessen und attraktiv sind.

Teilnehmer: Flüchtlinge, die von Schweizern ausgebildet werden, Pioniere in Kanada zu sein und auch gewillt und fähig sind, für ein paar Jahre ein autarkes Gemeinschaftsleben führen zu können, bis ihre Gemeinschaft etabliert ist.

Hilfe: Reise- und Ausbildungskosten für Flüchtlinge werden subventioniert und bezahlte Arbeit wird angeboten, um den Kauf von Werkzeugen und Materialien für ihre Siedlungen zu ermöglichen.

Arbeit: Aufbau einer Infrastruktur für die Gemeinschaft. Errichtung von Heimstätten für die Pioniere. Errichtung von Industriegebäuden wie Holzlager und Gewächshäuser für die Gemeinschaft. Der Aufbau von touristischen Einrichtungen wie Wanderwege, Hütten, Restaurants und Tankstellen. Arbeiten und Erbringung von Dienstleistungen an die lokale Gemeinden.

Vertrag: Nach einer gewissen Zeit, wenn die Pioniere gezeigt haben, dass sie an ihren Grundstücken gearbeitet haben und die kanadische Staatsbürgerschaft beantragt und erhalten haben, erhalten sie eine Urkunde für dieses Land.

Finanzierungsvorschlag für das Pilot-Pionierprojekt

Pioniere werden ermutigt, ihre starken Familienwerte zu erhalten und autark zu sein. Das Ortsgebiet profitiert von seiner Offenheit und wird bevölkert von hart arbeitenden, dankbaren und engagierten Arbeitern und Verbrauchern.

Finanzierung erfolgt durch Philanthropen, Städten, Schulen, Vereinen, Freunden und durch Einzelspenden. Es ist zu erwarten, dass ein solches Pilot-Pionierprojekt eine breite Medienberichterstattung erhält. Medien können die Gemeinschaft subventionieren, indem eine Realityshow ins Leben gerufen wird, in der gezeigt wird, wie die Gemeinschaft wächst und gedeiht. Ein Computerspiel, ähnlich „SIM City“ und „Minecraft“ könnte entwickelt werden, in welchem virtuelle Pioniergemeinschaften errichtet werden können.

Unternehmen können Maschinen und Werkzeuge liefern, welche durch Medienberichterstattungen kompensiert werden.

Lokale Unternehmen vereinbaren, die Produkte der Pionier-Gemeinschaft zu fairen Preisen zu kaufen, die im Rahmen der Wettbewerbsfähigkeit stehen. Die Pioniere haben gegenüber den Reichen im Wettbewerb einen großen Vorteil, da diese auch eine niedrigere Gewinnspanne tolerieren können.

Freiwillige bieten Hilfe, wie sie auch durch Friedenskorps geboten wird.

Flüchtlinge können durch Familienmitgliedern der Pioniersfamilien sponsoriert oder gefördert werden, sobald diese aus den kommunalen Gebäuden in ihre privaten Häuser ziehen. Diese gesponserten Flüchtlinge leben in den kommunalen Gebäuden, bis sie ihre eigenen Heimstätten errichtet haben.

Kirchen die Missionsarbeit praktizieren, um Glauben zu verbreiten, können Flüchtlinge fördern, die Mitglieder ihrer Kirche sind. Auch andere Kirchen und gemeinnützige Organisationen können finanzielle Hilfe zur Verfügung stellen.

Europeische Länder und die Schweiz liefern ihre Flüchtlinge und schulen diese, zu Pionieren zu werden u belen sowohl Reisekosten, als auch die für die Errichtung der kommunalen Infrastruktur erforderlichen Materialien.

Canada bietet Land und Garantie, dass die Pioniere ihr Land behalten können und zu kanadischen Staatsbürgern werden können, wenn diese die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, an den zur Verfügung gestellten Grundstücken arbeiten und innerhalb einer vereinbarten Zeitperiode autark werden. Gesetze werden erlassen, um den Pionieren zu ermöglichen, ihre Gemeinschaften errichten zu können. Kredite und Subventionen sind vorgesehen, um Pionieren dabei zu helfen, ihre eigenen, privaten Haushalte und Unternehmen zu gründen.

Pionieren ist es erlaubt zu arbeiten, als wären sie bereits kanadische Staatsbürger. Sie werden gleich bezahlt und erhalten die gleichen Vorteile, wie sie kanadische Bürger erhalten. Ein Teil ihres Entgelts wird abgezogen, um etwaige Darlehen und Subventionen zu bezahlen, die sie erhalten, um ihre eigenen privaten Haushalte und Geschäfte zu errichten.

Pioniere können die selbst produzierten Produkte verkaufen, wie etwa Bauholz, Brennholz, Holzprodukte wie Zaunpfähle, Spielgeräte, Holzspielzeug, Steinprodukte, Stecklinge aus ihren Gewächshäusern, tierische Produkte von den Tieren die sie züchten usw.….

Die neuen Pioniere können verschiedene Dienstleistungen wie Tankstellen, Restaurants, touristische Unterkünfte, Hochsicherheitsgefängnis erbringen, Wege zum Reiten und Wandern im Sommer und Skifahren und Langlauf im Winter errichten, sowie Einrichtungen zum Bootfahren, Angeln, Jagen errichten und Holzprodukte zur Verfügung stellen (Holz für den Bau, Zellstoff für Papier und Feuerholz).

Selbstversorgung in der Pioniersiedlung

Die Natur liefert alle Tiere, einschließlich Menschen, um ein gesundes, autarkes Leben führen zu können. Das Internet bietet den Menschen das notwendige Wissen, um autark von ihren Ländern leben zu können.

Zu Pionieren werdende Flüchtlinge müssen lernen, in Nord-Kanada, mit seinen harten und langen Wintern, autark leben zu können. Glücklicherweise bietet das Internet viele Quellen, die von Menschen und Gemeinden zur Verfügung gestellt wurden, die von ihren erfolgreichen Erfahrungen berichten und gewillt sind, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse mit uns zu teilen, um davon zu lernen.

Das Internet mit seinen reichen Quellen des Wissens, die modernen Materialien und Maschinen und die modernen Mikro-Anbautechniken, machen ein autarkes Leben auf dem Land immer attraktiver und durchführbarer. Nicht nur billigeres und gesündere lokale Nahrungsmittel werden dadurch geboten, sondern wir befreien und auch von der Abhängigkeit von Unternehmen, die uns durch industrialisierte Landwirtschaft, Vertrieb und Marketing mit Nahrung versorgen.

Vorschlag zur Ausbildung von Pionieren

Die Schweiz kann nicht nur die Flüchtlinge mit entsprechenden Fähigkeiten für die Pilot-Pioniergemeinschaft auswählen, sondern Flüchtlingen auch die richtigen Fähigkeiten beibringen, die sie benötigen, um als Pioniere erfolgreich zu sein.

Für die erfolgversprechende Durchführung des Pilotprojekts einer Pioniersiedlung, müssen Flüchtlinge, die zu Pionieren werden möchten, auch geschult werden. Die für das Pilotprojekt der Pioniersiedlung gewählten Flüchtlinge werden entsprechend ihrer Fähigkeiten sorgfältig ausgewählt. Ein großer Teil der Ausbildung erfolgt „bei der Arbeit“ in den Gemeinschaftszentren und Heimstätten durch „lernen und tun“ unter der Führung von Pionieren und Freiwilligen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu teilen. Die einheimischen Indianer lehren die Pioniere, wie sie fischen, jagen und lokal verfügbare Pflanzen und Kräuter verwenden können. Kanadische Geschäftsleute lehren die Pioniere, wie sie ihre kommunale, gemeinschaftliche Siedlung verwalten. Freiwillige, im Geiste von „Friedenskorps“, bieten ihre Dienstleistungen als Lehrer, um andere benötigte Fähigkeiten zu vermitteln. Je besser geschult die Flüchtlinge sind, desto besser sind auch ihre Chancen, zu erfolgreichen Pionieren zu werden.

Die Schweiz hat bis in die Gegenwart, das bewährte System der Lehrlingsprogramme beibehalten, um seine Bürger zu trainieren. Es wird vorgeschlagen, dass die Schweiz deren Ausbildungsprogramme fördert und subventioniert, um Flüchtlingen die folgenden Fähigkeiten zu vermitteln, die benötigt werden, um als Pioniere in Kanada erfolgreich zu sein: Landwirtschaft, Mechanik, Gesundheitswesen, Käseherstellung, Herstellung von Schokolade, Wegebau, Errichten von Campingplätzen, Bäume fällen (Holzfäller), Arbeiten in Holzlagern, Bau von Häusern (Schweizer Chalet-Stil), Kies- und Steinarbeiter, Tourismusindustrie und Aufbau und Betrieb von Ausbildungsprogrammen. Sobald eine ausreichende Anzahl an qualifizierten Pionieren besteht, kann diese Aufgabe der Ausbildung und Schulung von Neulingen, von den Pionieren übernommen werden.

Vorschlag für eine neue “Homesteading” Gesetzgebung für Pioniere/Flüchtlinge

Ein neues Homesteading-Gesetz für Flüchtlinge muss sich deutlich von den Homesteading-Gesetzen der Vergangenheit unterscheiden. Die neuen Gesetze, müssen wie auch die in der Vergangenheit erlassenen Gesetze garantieren, dass die Pioniere im Falle der Erfüllung bestimmter Anforderungen, zu Eigentümern ihrer errichteten Siedlungen und Steuerzahlern werden können.

Die Anforderungen, die durch Pioniere erfüllt werden müssen, um zu Staatsbürgern zu werden, sind die Folgenden. Innerhalb eines Zeitraumes von 3 Jahren: Müssen Pioniere ihr eigenes Haus erbauen. Sie müssen ausreichende Sprachkenntnisse in Englisch oder Französisch nachweisen, Selbstständigkeit innerhalb ihrer Gemeinschaft, sowie eine kontinuierliche Verbesserung der Bewirtschaftung ihrer Länder, es von Bäumen befreien um das Holz zu verkaufen und es für Zäune für Weidezwecke zu verwenden.

Sollten Pioniere aufgrund von Krankheiten nicht willens oder in der Lage sein, ihre Heimstätten zu bewirtschaften, müssen diese in vollem Umfang von der Gemeinschaft unterstützt werden. Unterstützte Pioniere können, wenn sie wollen und in der Lage sind, auch in das Land zurückkehren, aus dem sie ursprünglich geflohen sind, wenn sie das erforderliche Visum erhalten und ihre Rückfahrt bezahlen können. Unterstützte Pioniere können, wenn sie sich von ihrer Krankheit erholt haben, weiterhin an ihrer Heimstätte arbeiten, wo sie zum Zeitpunkt ihrer Erkrankung aufhören mussten. Oder sie können, sollte dies ihrem Wunsch entsprechen, auch von vorne beginnen.

Vorschlag für einen möglichen Standort der Pilot-Pioniersiedlung

Es gibt in Kanada viele abgelegene Orte, die sich für die Errichtung von Siedlungen anbieten und die Tourismusindustrie unterstützen. Es ist vorgesehen, dass immer mehr und mehr zukünftige Touristen ein bisschen kanadische Wildnis und Geschichte erleben möchten. Die 35 Millionen Kanadier, die im Süden des Landes an der Grenze zu den USA leben, sind nicht bereit, in den entlegenen Gebieten weiter nördlich des Landes zu leben. Diese abgelegenen Gebiete im Norden sind reich an natürlichen Ressourcen wie Holz, Tieren und Orten, die für Touristen attraktiv sind. Die gesamte, sich auf 5,000 Kilometer erstreckende Länge Kanadas, von Osten bis Westen, trifft an eine Nordgrenze, die aus unberührter Natur, reich an Flüssen und übersät von Seen in einem unberührten Waldstück besteht, welches wiederum ein reiches Angebot an Tieren aufzuweisen hat. Es gibt zahlreiche, mögliche Standorte für Pioniersiedlungen entlang von Straßen und Eisenbahnlinien, die zu bestehenden Siedlungen führen, die Touristen anziehen.

Ein Beispiel für einen möglichen Standort könnte sich in der Nähe von Thompson Manitoba befinden, gelegen zwischen Winnipeg und Churchill. Churchill befindet sich an der Hudson-Bucht, entlang der sich auf 1,400 km erstreckenden Küstenlinie, wo drei große Biome (Ökosysteme) aufeinandertreffen: Marine, Taiga und Tundra, die jeweils eine Vielzahl an Flora und Fauna aufweisen. Zudem besteht eine wachsende Tourismusbranche. Jedes Jahr kommen 10,000 – 12,000 Ökotouristen zu Besuch, wovon etwa 400-500 Ornithologen sind. Der Ort ist berühmt für die vielen Eisbären, die im Herbst aus dem Inland zu den Ufern ziehen, wodurch der Spitzname „Eisbären-Hauptstadt der Welt“ gegeben wurde.

Die Straße von Winnipeg nach Churchill endet bei Thompson. Thompson hat eine Straße und eine Eisenbahn nach Winnipeg. Es hat eine Bevölkerung von 13,000 Einwohnern. Es wird als „Hub des Nordens“ bezeichnet und dient als regionales Handels- und Dienstleistungszentrum der nördlichen Manitoba. Thompson befindet sich 739 km nördlich der Provinzhauptstadt Winnipeg und 396 km (246 Meilen) nordöstlich von Flin Flon. Thompson hat eine Bevölkerung von 13,123 Einwohnern und dient ebenfalls als Handelszentrum für weitere 50,000 bis 65,000 Manitobas.

Szenarien, die dem „Pilot-Pionierprojekt“ folgen könnten

Sobald die Pioniere sämtliche Anforderungen erfüllen konnten, um kanadische Staatsbürger zu sein und zu stolzen Besitzern ihrer Siedlungen wurden, sind sie keine Pioniere mehr. Es wird vorhergesehen, dass viele ihre Verwandten unterstützen möchten, um nach Kanada auszuwandern. Dies sollte gefördert werden, da der Schwerpunkt dieses Projektes, die Hilfe zur Selbsthilfe von Flüchtlingen ist.

Die Straße nach Thompson, dem vorgeschlagenen Standort für das Pilot-Pionierprojekt, ist fast 800 km lang. Zusätzliche Pioniersiedlungen könnten entlang der Straße errichtet werden, um dort entlang der Straße Holz zu füllen und die Straße für Touristen zugänglicher zu machen. Wenn alle 20 Kilometer eine neue Siedlung errichtet würde, könnten entlang dieser Straße bis zu 40 solcher Siedlungen gegründet werden. Umfasst jede dieser Siedlungen 1000 – 2000 Siedler, könnte 40.000 – 80.000 Flüchtlingen dabei geholfen werden, ein neues Leben in Freiheit und vielen Möglichkeiten aufzubauen und das nur entlang dieser einen Straße.

Vor Ankunft der Pioniere zu errichtende Einrichtungen:

Sämtliche Einrichtungen werden durch freie Arbeit von den Pionieren errichtet, wobei hauptsächlich lokal verfügbare Materialien verwendet werden – Holz und Stein. Die Gebäude werden mit geringstmöglichen Kosten errichtet. Sie haben keine Keller. Während der Bauarbeiten werden Bäume für Holz gefällt, sowie das Land von Steinen befreit. Holz und Stein sind die wichtigsten Baustoffe für die Errichtung dieser Gebäude.

Kommunale Gemeinschaftshäuser werden mit 40 privaten Zimmern gebaut, in denen 80 Pioniere beherbergt werden können. Dieses Haus wird neu angekommenen Pionieren zur Verfügung gestellt und so lange genutzt, bis diese ihre eigenen Heimstätten errichten konnten. Das Kommunalhaus verfügt über 3 Etagen. Die erste und zweite Etage weisen jeweils 20 private Zimmer und 2 Badezimmer auf, eines für Männer und eines für Frauen. Jedes Badezimmer verfügt über Toiletten, Waschbecken und eine Dusche. Im Erdgeschoss befinden sich Räume, die gemeinschaftlich genutzt werden. Küche, Esszimmer, Waschküche, Trockenraum, Spielzimmer für Kinder, Unterhaltungsraum mit Bibliothek und Internet und ein Raucherzimmer.

Geheizt wird mittels einer Zentralheizung, die mit Holz betrieben wird. Auch Öfen in den Küchen werden mit Holz betrieben. Elektrizität für Beleuchtung, sowie TV / Radio / Computer wird durch Dieselmotoren generiert, die durch Solarzellen ergänzt werden. Das Wasser wird durch Wasser-Heizungs-Kollektoren erhitzt, die sich auf den Dächern befinden.

2 Pioniere teilen sich ein Zimmer mit 2 Betten, einen Tisch, zwei Stühle, Regale und Schränke. Jedes Zimmer verfügt über ein Doppelfenster. Das Fenster kann geöffnet und gekippt werden. Außen weist das Fenster einen weißen Farbton auf, um das Zimmer im Sommer kühl zu halten, sowie einen schwarzen Farbton auf der Innenseite, um die Sonne zu absorbieren und das Zimmer im Winter warm zu halten. Angrenzende Badezimmer mit Toiletten, Waschbecken und Duschen, stehen zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Kinder schlafen bei ihren Eltern auf den Zimmern oder alternativ können diese auch in einem als Schlafsaal eingerichteten Zimmer nächtigen. Es gibt ein Zimmer, in dem die Kinder spielen können.

Ein Zimmer ist als Krankenzimmer eingerichtet.

WLAN-Internetzugang wird via Satellit zur Verfügung gestellt. Der Internetzugang stellt eine äußerst wichtige Einrichtung dar, da somit günstige Kommunikationsmöglichkeiten mit Familienmitgliedern der Pioniere gegeben sind, sowie günstiges Banking (z.B. Bitcoin), eine digitale Bibliothek zu Bildungszwecken, günstige Unterhaltungsmöglichkeiten usw...

Gemeinsame Einrichtungen für die Gemeinschaft umfassen ein Holzlager, in dem Holz geschnitten und gespalten wird, welches aus Baumaterial für Häuser, als Brennholz für Heizung und Kochen verwendet wird und an Thompson verkauft wird. Ein Schuppen zur Steinbearbeitung zum Schneiden von Stein, wird ebenfalls zur Verfügung gestellt. Ein Wasserturm zum Speichern von Wasser, ist ebenfalls vorgesehen. Eine Gemeinschaftssauna wird zur Verfügung gestellt. Schuppen sind vorgesehen, in denen sich Dieselgeneratoren für die Elektrizität befinden, um Batterien zu laden und für Notstrom, sowie für Traktoren und Autos. Sobald die gemeinschaftlichen Einrichtungen gebaut wurden, können die Pioniere danach alle weiteren, benötigten Einrichtungen bauen, wie beispielsweise: Werkstätten, Gewächshäuser und Ställe für Tiere wie Kühe, Schweine und Hühner.

Im nächsten Schritt, kann die Gemeinschaft weitere Einrichtungen erbauen, wie beispielsweise: Eine Tankstelle, Unterkünfte in Form eines Motels für Touristen, einen Kiosk für Touristen, sowie ein Touristenzentrum, um Einrichtungen und Veranstaltungen in Thompson und Churchill zu bewerben.

Sobald sämtliche kommunalen Einrichtungen erbaut wurden, helfen sich die Pioniere gegenseitig bei der Errichtung von Privathäusern für Familien und Blockwohnungen für Singles. Sollten Singles Partnerschaften eingehen und Familien gründen, können sie ihre Wohnungen für Häuser tauschen. Wenn Pioniere aus dem Gemeinschaftshaus ziehen, werden ihre Plätze durch neu ankommende Pioniere eingenommen.

Privathäuser sind standardisiert. Dicke Holzwände und Böden sind die wichtigsten Formen der Isolation. Holzbalken werden durch Steinsäulen gestützt. Es gibt keine Keller und die Säulen bilden das Fundament. Die Decken sind niedrig, um die Räume im Winter warm zu halten. Die Küche mit dem Feuerherd befindet sich in einer Raumverlängerung, damit sie im Sommer isoliert werden kann und die anderen Räume kühl bleiben. Der Rauchfang wird im Sommer ebenfalls isoliert. Im Winter können die isolierenden Wände der Küchenerweiterung einfach hinzugefügt werden und die Isolierung von Rohren um den Schornstein können entfernt werden, damit das gesamte Haus beheizt werden kann. Es gibt einen Dachboden mit einer Entlüftungsöffnung zum Dachboden oder nach draußen, um Warmluft aus dem Räumen nach draußen abzuführen.Die Beleuchtung wird über LED realisiert und durch Batterien betrieben, die wiederum durch Solarzellen aufgeladen werden.

Die Gemeinde soll letztendlich auf 200 Personen begrenzt werden, die alle in ihren eigenen Privathäusern leben. Ist dieser Punkt erreicht, kann eine neue, benachbarte Gemeinde gegründet werden. 10 solcher benachbarten Gemeinden bilden eine Siedlung mit einer Bevölkerung von 2,000 Personen.

Ist eine Siedlung vollständig errichtet, wird ein neuer Standort für die Errichtung einer neuen Siedlung gewählt, in der neu eintreffende Pioniere ihr neues Leben beginnen. Werden private Grundstücke geräumt, kann das Holz verkauft werden.

Vorgeschlagene Menschen und ihre gewählten Werkzeuge für das Pilot-Pionierprojekt.

Die für die Gemeinschaft des Pilot-Pionierprojektes ausgewählten Menschen werden bei Bedarf nach ihren Fähigkeiten ausgewählt, um eine funktionelle und autarke Gemeinschaft zu bilden. 3 Generationen umfassende Großfamilien (Großeltern, Eltern und Kinder) werden gefördert. Die Zahlen sind beschränkt auf: 20 alleinstehende Männer, 20 alleinstehende Frauen und 20 Familien.

Unter den 80 Erwachsenen befinden sich folgende Facharbeiter für die kommunale Arbeit: Krankenhelfer, Krankenschwestern, Ärzte, Lehrer, Köche, Bäcker, Käser, Metzger, Schneider, Landwirte, Gärtner, Imker, Schreiber, Mechaniker, Steinmetze / Maurer, Menschen mit EDV-Kenntnissen, die Englisch sprechen und schreiben können, Fahrkönnen aufweisen, Angeln, Fähigkeiten in Kerzenherstellung und Seifenherstellung aufweisen. Sollten Familien ihre Großeltern mit sich bringen, könnten diese ihren Beitrag leisten, indem sie für die Betreuung der Kinder verantwortlich gemacht werden.

Von jedem Erwachsenen, der in der Lage ist zu arbeiten, wird eine gemeinsame Arbeit von 8 Arbeitsstunden täglich an 5 Tagen pro Woche erwartet, bei 3 Wochen Urlaub pro Kalenderjahr. Gemeinschaftsarbeiten sind unter anderem die Pflege erkrankter Mitglieder, Lehren, Backen, Vorbereitung von Milchprodukten, Setzen von Fallen für die Jagd, Schlachten von Tieren und Abziehen der Häute, Nähen und Reparatur von Kleidung, Landwirtschaft, Gartenbau, Herstellung von Honig, Zimmerei, Wartung von Maschinen, Fahren, Bäume fällen und diese zu Brettern, Klötzen und anderen Formen zu verarbeiten.

Werkzeuge aus zweiter Hand (Secondhand) wie Traktoren, Autos, Sägen, Holzspalter, Getreidemühlen, Waschmaschinen, Nähmaschinen, Schaufeln, Hämmer, Küchengeräte, elektrische Generatoren, werden zur Verfügung gestellt. Mechaniker sind darin geschult, solche Secondhand-Werkzeuge zu reparieren und zu erhalten.

Pioniere helfen alle zusammen, um Privat- und Mehrfamilienhäuser zu errichten. Sie erhalten für sämtliche benötigte Materialien entsprechende Darlehen. Sobald die Pioniere ihre eigenen Häuser haben, brauchen sie keine kommunale Arbeiten mehr zu verrichten. Sie können außerhalb der Gemeinde arbeiten und / oder Unternehmen für die Pionier-Gemeinschaft gründen.

Neu eingetroffene Menschen leben kommunal und errichten kommunale Einrichtungen und Privatwohnungen für ihre Gemeinschaft. Sesshafte Pioniere einer Gemeinde bewirtschaften ihr eigenes Land und gründen ihre eigenen Unternehmen. Sobald sie die Anforderungen an das „Homesteading“ erfüllt wurden, erhalten sie die kanadische Staatsbürgerschaft und Urkunden für ihre Heimstätten.

Vorgeschlagene Arbeitsprojekte für Pioniere

Pioniere können Straßen, Campingplätze, touristische Einrichtungen bauen und touristische Aktivitäten bieten.

Sobald Pioniere eine Heimstätte besitzen, können sie aus dem kommunalen Zentrum ausziehen und ihr Grundstück räumen. Die Pioniere, die noch im Gemeinschaftszentrum leben und darauf warten, bis ihre Heimstätte errichtet ist, arbeiten solange an Gemeinschaftsprojekten wie im Holzlager, Stein- und Kiesgruben, Gemeindefarmen und Gewächshäuser und helfen auch bei der Errichtung von Heimstätten. Sie liefern Produkte wie Nahrungsmittel und Baumaterialien.

Die Heimstätten werden auf sorgfältig gewähltem Land errichtet, welches attraktiv für den Tourismus ist. Sobald Pioniere in ihre Heimstätten ziehen, räumen sie das Land und liefern dem Gemeinschaftszentrum die entsprechenden Rohprodukte wie Holz für das Holzlager, Steine für die Steinmetze, sowie Fels und Kies. Sie werden für diese Arbeiten nicht bezahlt. Sie arbeiten auf ihrem eigenen Land und verrichten dort ihre Arbeit, während sie finanzielle Unterstützung durch die Tourismusbranche erhalten, die sie entwickeln. Baumaterialien wie Holz und Kies werden von der kommunalen Gemeinde geliefert. Lokale, Landes- und Bundesregierungen bieten ihre Unterstützung in Form von Ausbildung, Beratung, Management und Maschinen. Diese Regierungen profitieren von der freien Arbeit, durch welche Einrichtungen und Infrastruktur für die Tourismusindustrie errichtet werden und schließlich auch Steuern zahlen.

Wege für Wanderer und Pferde werden errichtet, sowie touristische Attraktionen wie Wasserfälle und Aussichtspunkte konstruiert. Die ersten Wege werden entlang den Ufern von Seen erbaut, wo Lieferungen über Boote in Empfang genommen werden. Campingplätze werden entlang der Wege am Ufer errichtet und schließlich auch Hütten für die Touristen. Einrichtungen wie Anlegestellen, Strände, Badestellen und Bootseinrichtungen werden errichtet, um den Touristen ermöglichen das Fischen zu ermöglichen und die Natur zu genießen. Weitere Wege werden landeinwärts zu Touristenattraktionen wie Wasserfällen und Aussichtspunkten errichten.

Die Wege werden später erweitert, um im Sommer Mountainbikes und im Winter Schneemobilen den Zugang zu ermöglichen. Danach werden unbefestigte Straßen in der Nähe der Wanderwege rund um den See errichtet.

Vorgeschlagene Belohnungssysteme um Pioniere zu motivieren, die ohne Bezahlung arbeiten

Ohne Bezahlung für andere zu arbeiten, ist nicht sonderlich motivierend. Für sich und seine Familie unbezahlt zu arbeiten, ist andererseits sehr motivierend.

Flucht vor Verfolgung, Krieg und Hunger und die Suche nach Freiheit in einem neuen Land, sind die Hauptgründe für Flüchtlinge, zu Pionieren zu werden. Ein weiterer Grund ist für viele, die Freiheit zu arbeiten und zu gedeihen, in der Hoffnung dadurch in der Lage zu sein, ihren zurückgelassenen Familienmitgliedern und Freunden, helfen zu können. Viele haben auch große Hoffnungen und wollen letztendlich reich werden. Durch die Bereitstellung von grundlegenden Einrichtungen für Touristen, die die Wildnis entdecken wollen, wird niemand reich, egal wie hart er oder sie auch arbeitet. Jedoch kann mit genügend Zeit und engagierter Arbeit, kann der Tourismus zu einem profitablen Familienunternehmen heranwachsen.

Es stellt sich die Frage, wie die Gründer von Heimstätten (Homesteaders) ohne entsprechende Bezahlung motiviert werden könnten.

Ganz am Anfang sind die neuen Pioniere Mitglieder einer kommunalen Gemeinschaft und leben in einem Gemeinschaftszentrum. Das Gemeinschaftszentrum wird als Non-Profit-Organisation gegründet und es wird kooperativ gearbeitet. Jegliche Gewinne werden von dieser Organisation verwaltet und verwendet, um der Gemeinschaft zu Wachstum zu verhelfen, neue Gemeinschaften zu gründen, eventuelle Kredite zu tilgen und neue Flüchtlinge zu fördern, die zu Pionieren werden wollen. Homesteader erhalten Baustoffe von der kommunalen Gemeinschaft. Sie arbeiten ohne Bezahlung, um die Gemeinschaft zu unterstützen und zu Wachstum zu verhelfen und ihre eigenen Heimstätten zu entwickeln und autark zu leben. Sobald Pionieren entsprechende Heimstätten zugewiesen wurden, verbringen sie mehr Zeit, auf ihrem eigenen Land zu arbeiten und weniger Zeit mit Gemeinschaftsarbeiten. Ihre Arbeit bleibt weiterhin unbezahlt.

Es wurde erkannt, dass die Menschen auch Motivation und Anreize brauchen, um ohne Bezahlung zu arbeiten. Die Hauptmotivation kommt aus der Garantie, dass sie die Länder auf denen sie ihre Arbeit verrichten, schließlich auch besitzen werden. Sobald die Einrichtungen für zahlende Touristen errichtet wurden, müssen Anreize gegeben werden, damit die Pioniere ihre harte Arbeit auch weiterhin fortsetzen um sicherzustellen, dass immer mehr Touristen bedient werden können. Da die durch Touristen erhaltene Gelder an die Gemeinschaft gezahlt werden, können Anreize zur Motivation der Siedler in Form von Verdienstpunkten gesetzt werden, damit diese ihre harte Arbeit fortsetzen und immer mehr zufriedene Touristen bedienen, die wiederum ihren Freunden empfehlen, ebenfalls dort Urlaub zu machen.

Jeder Homesteader ist verantwortlich dafür, die Touristen zu bedienen, die auf ihrem Grundstück untergebracht sind. Die Menge der erhaltenen Verdienstpunkte, werden nach folgenden Kriterien bestimmt: Anzahl der untergebrachten Touristen und Qualität der Rückmeldungen von diesen Touristen. Mit akkumulierten Verdienstpunkten können Homesteader ihre Verwandten unterstützen und erhalten Freizeit für bezahlten Urlaub.

Homesteader, die zu Bürgern ihrer Heimstätten geworden sind, können diese und ihre Familienunternehmen an jeden verkaufen, der bereit dazu ist, dieser gemeinnützigen Gesellschaft beizutreten und sich an deren Regeln hält.

Gewinn-Gewinn Ergebnis

Die derzeit einzige unmittelbare Lösung, die für Flüchtlinge von westlichen Regierungen angeboten wird ist, ein paar von ihnen von ihren sinkenden Flößen zu retten und ihnen Notunterkünfte zu bieten.

Dieser Vorschlag – Flüchtlingen dabei zu helfen, sich selbst helfen zu können, indem eine langfristige und würdige Lösung für ihre hoffnungslose und verzweifelte Lage geboten wird – beansprucht eine Gewinn-Gewinn-Situation für alle darzustellen. Die einzigen Verlierer sind die brutalen Diktatoren, die ihre fähigsten Bürger verlieren, die fliehen, sowie große Unternehmen, die wiederum Diktatoren verlieren, die ihre Bürger und Länder gnadenlos ausbeuten.

Die langfristige Lösung, die in diesem Artikel vorgeschlagen wird, ist Flüchtlingen die Möglichkeit zu bieten, zu Pionieren zu werden und ein neues, würdiges und freies Leben für sich und ihre Familien aufzubauen.

Die Schweiz bietet Management, Schulung und Transport zur Pilot-Pioniersiedlung und kann einen Teil der Kosten dadurch ausgleichen, indem während der Trainingsperiode von der freien Arbeit profitiert wird.

Kanada bietet das Land für die Siedlungen und stellt neue Gesetze für das Homesteading zur Verfügung. Kanada kann einen Teil der Kosten dadurch ausgleichen, indem das Land von der freien Arbeit profitiert, durch welche der Norden des Landes für Touristen geöffnet wird. Die lokalen Kanadier im Norden profitieren durch den Zuwachs der Tourismusbranche und die Touristen profitieren wiederum von der neu entwickelten Infrastruktur, die von den Pionieren errichtet wird.

Den Flüchtlingen werden die Rechte garantiert, als Ergebnis ihrer harten Arbeit zu freien Eigentümern zu werden und werden letztendlich zu produktiven, freien Bürgern.

Pioniere für die Welt

Manche behaupten, dass alles vorstellbare auch realisiert werden könnte.

Stellen Sie sich Folgendes vor:


FREIE ARBEIT:::ICH ARBEITE UMSONST:::FREIE ARBEIT::::::: ICH ARBEITE UMSONST

Wissen Sie von einem Ort in Ihrer Nähe, den es sich wirklich lohnt zu sehen, jedoch über keinerlei Straßen oder Wege verfügt, um dorthin zu gelangen. Der Grund, warum diese Juwelen keine Straßen und Wege aufweisen, die zu ihnen führen, ist wahrscheinlich, da sie nicht als rentabel erachtet werden.

Hier kommen wir ins Spiel, um euch zu helfen.

Wir sind eine Gruppe fleißiger Holzfäller, Straßen- und Wegbauer, Schreiner und Mechaniker. Und wir bieten unser eigenes Support-Personal. Wir wurden in der Schweiz geschult und ausgewählt und halten Schweizer Qualität, Produktivität und Innovation aufrecht.

Wir werden „lohnfrei“ arbeiten, indem wir alle lokal verfügbaren natürlichen Ressourcen verwenden, um Wege, Straßen, Warffs, Campingplätze, Hütten und touristische Einrichtung zu errichten.

ABER es gibt auch einen Haken.

Wir sind keine Sklavenarbeiter. Wir sind Pioniere und erwarten, im Sinne des Pioniergeistes, frei und in Ruhe gelassen zu werden, um die Chance zu geben, sich ein autarkes und produktives Leben als freier Bürger aufzubauen, der ehrlich seine Steuern bezahlt.

Nun zurück zur Realität.

Die Welt sieht zu und verlangt eine humane Behandlung von Flüchtlingen.

Hoffentlich schaffen es neu gewählte Politiker, die immer noch glauben, einen Unterschied hinsichtlich der Veränderung und Verbesserung der aktuellen Situation machen zu können, auf eine sofortige und würdige Lösung für dieses immer größer werdende Problem, mit dem wir alle konfrontiert sind.

Hoffentlich werden Politiker bald ein Universitätsforschungsprogramm finanzieren, um Umsetzbarkeit und Durchführbarkeit einer solchen Pilot-Pioniersiedlung zu bewerten.

Würde für Flüchtlinge


Die Wiedereingliederung der Flüchtlinge mit dessen Familien in den Gemeiden wo sie ihre Sprache und Kultur beibehalten, ihre Familie und Freunden wiederfinden, sowie ihr Leben als würdevolle Pioniere leiten könnenm bereitet sich als Lösung des Flüchtlingsproblem. Sowie bei den Pionieren der Vergangenheit, von den man nicht erwartete dass sie sich integrieren und ihre Sprache und Kultur verlieren, so sollte man nicht von den heutigen Flüchtlingen erwarten dass sie sich integrieren. Man sollte sie mit Respekt und Würde behandeln und man sollte sie auch tolerieren, acceptieren und gewürdigen.

Schlussfolgerungen

Um diese Idee zu fördern, habe ich diese in einem Blog veröffentlicht und mehr als 3000 Menschen dazu eingeladen, meine Idee selbst zu prüfen und Rückmeldungen zu liefern. Von allen Schweizer und Kanadischen Politikern, Universitäten, Nichtregierungsorganisationen und Interessengruppen mit denen ich in Kontakt getreten bin, habe ich ungefähr 30 Rückmeldungen erhalten. Das entspricht etwa 1%. Die meisten dieser Leute haben sich nicht einmal die Zeit genommen, den Blog zu lesen. Dies zeigt deutlich, dass seitens der Politiker kein Wille vorhanden ist, um sich mit dem Flüchtlingsproblem zu befassen und eine würdige, langfristige und sofortige Lösung zur Verfügung zu stellen.


Proposition pour le projet pilote de la communauté des refugiés

Résumé

On prétend que le Canada peut profiter des pionniers en ce moment de la même manière dont ils en ont profité dans le passé. La sélection attentive des refugiés garantie par la disponibilité de compétences, un environnement autosuffisant et coopératif, des matériaux modernes et une machinerie, des voisins amicales et l’existence d’une infrastructure comme des voies ferrées et des routes qui rendront le ‘homesteading’ plus facile et moins dangereux que dans le passé. L’industrie touristique croissante, une riche foresterie et des ressources minérales de territoires vierges dans le nord permettent aux ‘homesteaders’ d’avoir accès à un marché niche qui peut être exploitée. Ce document démontre la nécessité d’une coopération internationale entre les pays de l’UE, la Suisse et le Canada pour permettre la mise en œuvre d’un tel projet. Les lieux pour le projet sont proposés, ainsi que les installations, compétences, outils, financement et les lois nécessaires. Les scenarios de colonies de pionniers futures et d’autres lieux appropries sont proposés dans le cas où le projet pilote a du succès.

 

Appel à l’action

Quand on ne peut pas regarder la masse d’enfants et de femmes qui meurent suite à des catastrophes naturelles, la famine, la guerre et la persécution et nous sommes forcées de les voir mourir une mort lente et souffrante, seulement à ce moment-là réagissons nous en masse pour les sauver. Et une fois sauvés, on se sent bien et on les oublies. Ceci fut notre réaction face aux milliers de réfugiés perchés sur des bateaux mal équipés qui viennent sur les côtes d’Europe. Il y a un manque de volition pour trouver des solutions immédiates pour aider ces réfugiés pour qu’ils s’entraident dans le but d’obtenir dignité et liberté pour lesquelles ils ont risqué leurs vies.

Plusieurs personnes perçoivent les réfugiés comme une attaque à leurs cultures, religions, leurs emplois et leurs sécurités sociales. Certains les perçoivent même comme des délinquants fainéants. Trop de politiciens préconisent la liberté des entreprises de faire de marges de profits au lieu de se concentrer sur des personnes normales qui peuvent vivre des vies en toute dignité. Trop de dictateurs brutaux qui prennent leurs citoyens en otages avec des armes fournies par ces mêmes pays auxquels ces réfugiés font fuite.

Après avoir toléré et aidé des régimes brutaux au nom des libertés pendant plusieurs décennies, on fait maintenant face à la conséquence de prendre la responsabilité d’aider les citoyens de ces régimes qui sont en train de risquer leurs vies pour fuir ces gouvernements répressifs et qui sont à la recherche d’une vie libre et pleine de dignité. Apres avoir violé la nature au nom de la technologie, jouer avec ses gènes pour nourrir les affamés, utilisé des champs pour produire l’énergie pour les machines au lieu de nourrir le peuple, et construit des barrages sur des rivières pour créer de l’électricité au lieu d’irriguer les produits agricoles, on fait maintenant face à la conséquence de prendre la responsabilité de donner de l’aide aux personnes fuyant la famine.

Les personnes prenant fuite sont des personnes capables et prêtes à prendre des risques pour obtenir leurs libertés. Eux, comme les pionniers du passé, peuvent nous fournir le potentiel pour la croissance. Une nouvelle vague de migration et d’immigration serait une situation ayant que des gagnants pour beaucoup de pays, ainsi que pour tous les réfugiés, tout comme il y a 100 a 300 ans, ou l’on s’occupait de plusieurs vagues migratoires.

‘Réfugie’ a une connotation négative, tandis que ‘pionnier’ est positif. Les réfugiés font les meilleurs pionniers.

Les réfugiés devenant des pionniers au Canada dans le passé ont fait face à moult dangers auxquels les réfugiés en tant que pionniers potentiels ne feraient plus face. Dans le passé, les ‘homesteaders’ (aussi ‘fermiers’) étaient loin de la route et des trains et étaient submerge par une population native hostile. Maintenant ils peuvent être construits à côté d’eux et pourront profiter de la population locale les accueillant et leur offrant de l’aide. Dans le passé, les fermiers ont dû se battre pour avoir accès aux meilleurs terrains pour cultiver. Maintenant ils vont coopérer pour exploiter le bois, les minéraux, la nature et un nombre grandissant de chasseurs, d’amoureux de la nature et de touristes. Dans le passé, les pionniers ont dû vendre leurs produits à des clients habitant très loin. Maintenant ils doivent fournir des services aux touristes. Avec les matériaux modernes, des outils, la machinerie, la communication, les moyens de transports et les infrastructures de soutien étant si accessible, la vie d’un pionnier moderne ne sera plus aussi dure et dangereux que dans le passé.

Projet pilote pour une colonie de pionniers

Il n’est pas question des pionniers modernes étant capables de faire compétition sur le marché et de profiter du terrain sur lequel ils s’installent, mais s’ils peuvent y survivre et mener des vies dignifiées, libres et pleines de bonheur.

But: de s’installer, de développer et exploiter les terres au nord du Canada qui sont proches d’endroits densément peuplés, appropriés et attractifs pour l’industrie du tourisme.

Participants: les réfugiés formés par la Suisse pour devenir pionniers au Canada et qui sont prêt et capable de vivre une vie autosuffisante et communale pour quelques années jusqu’au moment où leur communauté est établie.

Aide: Les coûts de voyage et les coûts de formation pour les refugies sont subventionnés et le travail rémunéré permettra l’achat d’outils et de matériel pour la colonie.

Travail: Construire l’infrastructure pour la communauté. Construire les fermes pour les pionniers. Développer les facilites de l’industrie, tel une scierie et des serres pour la communauté. Le développement de l’infrastructure touristique comme des chemins, logements, restaurants et station services.

Contrat: Apres une certaine période, si les pionniers ont fait preuve d’avoir travaillés leur fermes avec une parcelle de terrain et ont demandés et reçus la citoyenneté canadienne, on leur donne les titres pour ce terrain.

Financement propose du projet pilote pour les pionniers
Les pionniers sont encouragés de maintenir leurs valeurs familiales et d’être autosuffisant. La localité profite de travailleurs dédiés au travail très dur ainsi que les consommateurs.

Le financement est fourni par des philanthropes, des villes, des écoles, des clubs, des amis et des dons individuels. Il est attendu que ce projet pilote pour les pionniers sera amplement couverts par les medias. Ces derniers pourraient subventionner la communauté en établissant une émission télé réalité démontrant la croissance de la communauté. Un jeu vidéo, similaire à ‘SIM City’ et ‘Minecraft’ peut être développé pour porter à l’expansion de la communauté virtuelle des pionniers.

Les entreprises peuvent fournir la machinerie et les outils et seront compensées par la couverture médiatique.

Les entreprises locales sont d’accord pour acheter des produits de la communauté de pionniers a un prix juste et compétitif. Les pionniers ont un grand avantage par rapport aux riches dans la compétition, vu qu’ils peuvent tolérer une marge de profit plus basse.

Les volontaires aident comme le font les projets des Peace Corps

Les réfugiés peuvent être sponsorisés par les membres de la famille des pionniers, une fois qu’ils sortent du bâtiment communal et s’installent dans une ferme étant de propriété privée. Ces réfugiés sponsorisés vivent dans un bâtiment communal jusqu’au moment où ils construisent leur propres fermes.

Les églises pratiquant le travail de missionnaires pour propager leurs croyances peuvent sponsoriser les refugies qui sont membres de l’église. Les autres églises et associations peuvent offrir une aide financière.

Les pays européens, ainsi que la Suisse forment les réfugiés à devenir des pionniers et leur subventionnent les coûts de voyage et le matériel pour construire l’infrastructure communale.

Le Canada fourni le terrain et la garantie que les pionniers peuvent garder leur parcelle et devenir citoyen canadien s’ils remplissent les critères nécessaires, comme travailler leur parcelle et devenir autosuffisant pendant une certaine période. Les lois qui doivent être décrétées permettront aux pionniers d’établir leurs communautés. Les prêts et subventions sont fournis pour aider les pionniers à construire leur propres maisons et entreprises.

Les pionniers ont le droit de travailler comme s’ils étaient des citoyens canadiens. Ils sont payés et reçoivent les mêmes privilèges que les citoyens canadiens. Une partie de leur paye contribue aux prêts et aux subventions qui les aident à construire leurs propres maisons et entreprises

Les pionniers peuvent vendre les produits qu’ils produisent, comme le bois, le bois à brûler, les produits de bois comme les clôtures en bois, l’équipement de terrains de jeux, des jouets en bois, des produits en pierre, des coupes de leurs serres, des produits animaliers des animaux qu’ils élèvent, etc…

Les nouveaux pionniers peuvent fournir plusieurs services, tel les stations-services, les restaurants, logements touristiques, prisons de haute sécurités, faire des chemins pour l’équitation et les randonnées en été et pour le ski de fond en hiver, la pêche, la chasse, les produits de bois (le bois pour la construction, la pulpe pour le papier et le bois de feu).

Autosuffisance dans la colonie des pionniers

La nature permet à tous les animaux, y compris les humains de vivre une vie saine et autosuffisante. L’internet permet aux personnes de s’approprier les connaissances nécessaires pour vivre de manière autosuffisante en harmonie avec la terre.

Les réfugiés, devenus pionniers, doivent apprendre comment vivre de manière autosuffisante dans le nord du Canada avec ses hivers longs et durs. Heureusement, l’internet met à disposition plusieurs expériences de personnes et de communautés qui ont la volonté de partager leurs acquis nous permettant d’apprendre.

La richesse que l’internet nous offre en termes de connaissances, les matériaux modernes ainsi que la machinerie et les nouvelles techniques de micro-agriculture rend la vie autosuffisante plus attractive et rentable. Non seulement elle nous offre de la nourriture locale plus saine et bon marché, mais nous libère également de la dépendance des entreprises qui utilisent l’agriculture industrielle, la distribution et le marketing pour nous délivrer ses aliments.

Formation pour les pionniers

La Suisse ne peut non seulement sélectionner les réfugiés avec les bonnes compétences pour commencer la communauté pilote des pionniers mais peut également former les réfugiés avec les bonnes compétences pour réussir.

Afin que la colonie pilote de pionniers réussisses, les réfugiés qui veulent devenir pionniers doivent être formés. Les réfugiés sont soigneusement sélectionnés en fonction de leurs compétences afin de participer dans la colonie pilote de pionniers. La formation se fait sur le terrain au centre communal et sur la ferme en apprenant par la pratique sous la surveillance des pionniers et des volontaires qui sont prêts a partager leurs compétences. Les indiens natifs locales apprennent aux pionniers comment pêcher, chasser et comment utiliser les plantes et herbes locales. Les hommes d’affaires canadiens apprennent aux pionniers comment gérer leurs colonies communales coopératives. Les volontaires, dans l’esprit des ‘peace corps’, offrent leurs services en tant qu’enseignants pour toutes les autres compétences requises. Le plus les réfugiés sont formés, plus grande est leur chance de devenir des pionniers qui ont réussi.

La Suisse a maintenu, jusqu’à présent, le système d’apprentissage pour former ses citoyens. On propose que la Suisse promeuve et subventionne ses programmes d’apprentissage pour former les réfugiés pour les compétences nécessaires pour réussir en tant que pionniers au Canada : l’agriculture, la mécanique, la santé, production de fromage, la production de chocolat, la construction de rails, la construction de routes, la construction de campements, l’abattage forestier, le travail à la scierie, la construction de maisons (Chalets suisses), le travail de gravier et de pierre, l’industrie de tourisme et l’installation et l’organisation de programmes d’apprentissage. Une fois qu’il y a un nombre suffisant de pionniers compétents, les pionniers peuvent à leur tour former les nouveaux venus ayant besoin d’être formés.

Proposition pour une nouvelle loi de ‘Homesteading’ pour les pionniers/réfugiés

e nouvelle loi de ‘homesteading’ pour les réfugiés doit être très différent des lois du du passé. Les nouvelles lois, comme celles du passé doivent permettre aux pionniers, une fois qu’ils ont remplis certains critères de ‘homesteading’ de devenir les propriétaires de leurs colonies, pouvant ainsi devenir des citoyens payant leurs taxes.

Les critères que le pionnier doit remplir pour devenir citoyen sont les suivants : dans l’espace de 3 ans, les pionniers doivent construire une maison privée. Ils doivent également faire preuve d’une connaissance suffisante de la langue anglaise ou française, l’autosuffisance au sein de la communauté et un développement constant de leur lopin de terre de ferme en y dégageant des arbres pour vendre le bois et en clôturant la parcelle pour le pâturage.

Si les pionniers ne veulent pas ou ne sont pas en mesure de compléter leur fermes à cause d’une maladie, la communauté doivent leurs offrir plein soutien. Les pionniers qui sont soutenus peuvent, s’ils le veulent et s’ils en sont capable retourner vers le pays qu’ils ont fuis, s’ils peuvent obtenir le visa nécessaire et payer pour le voyage. Les pionniers soutenus peuvent, une fois récupéré de leur maladie, continuer à travailler sur leur ferme. Ils peuvent aussi commencer du début s’ils le préfèrent.

Proposition pour le lieu de la colonie pilote de pionniers
Il existe beaucoup d’endroits isolés dans le Canada pour une ferme et pour développer l’industrie du tourisme. Il est prévu que le nombre de touristes voulant apprendre l’histoire et visiter les régions sauvages du Canada va grandir de plus en plus. Les 35 millions de canadiens vivants dans le sud, proche de la frontière canado-américaine, ne veulent pas vivre dans les endroits isolés au nord. Ces endroits isolés plus au nord sont riches en ressources naturelles comme le bois, la nature et des attractions touristiques. La longueur entière du Canada de 5000 km, de est en ouest, avoisine une frontière plus au nord qui n’es pas développé, une nature dentelée par des rivières et dispersée par des lacs dans une forêt vierge remplie de vie sauvage. Il y a plusieurs lieux possibles qui pourraient servir à l’installation des communautés de pionniers tout au long des routes et des chemins de fers qui mènent a des colonies qui existent déjà et qui attirent les touristes.

Un exemple d’un lieu possible pourrait être proche de Thompson Manitoba, entre Winnipeg et Churchill. Churchill se trouve au long de côte de 1,400 km de Manitoba, sur Hudson Bay, qui contiens trois biomes majeures : marine, la forêt boréale et la toundra, tous ayant une variété de flores et de faunes. Il y a une industrie de tourisme grandissante. Chaque année, 10,000-12,000 éco-touristes visitent, 400-500 étant des ornithologues. C’est encore plus fameux pour le nombre d’ours polaires qui migrent vers rivage en automne, lui donnant le nom de ‘Capital mondial des ours polaires’.

La route de Winnipeg jusqu’à Churchill se termine a Thompson. Thompson a une route et un chemin de fer qui mène jusqu’à Winnipeg. Il y a une population de 13,000. On la nomme le ‘centre du nord’, étant le centre de ventes et de services du nord de Manitoba. Thompson se trouve à 739 km au nord de la capitale provincial de Winnipeg, et est 392 km (246 mi) au nord-est de Flin Flon. Thompson a une population de 13, 123 résidents, Thompson sert aussi comme un centre de commerce pour 50, 000 à 65, 000 manitobains supplémentaires.

Scenarios de ce qui pourrait suivre le ‘projet pilote des pionniers’

Une fois que les pionniers ont remplis les critères pour devenir citoyens canadiens et deviennent des fières propriétaires de colonies, ils ne sont plus des pionniers. Il est prévu que beaucoup aimeraient sponsoriser des membres de leurs familles pour venir habiter au Canada. Ceci devrait être encouragé comme étant le point focal de ce projet, d’aider les refugies a s’entraider.

La route jusqu’à Thompson, le lieu proposé pour le projet pilote des pionniers est presque 800 km en longueur. Un nombre supplémentaire de pionniers fermiers peuvent être construits le long de la route afin d’exploiter le bois et de dégager la route pour les touristes. Si une colonie est établie tous les 20 km, il peut y avoir jusqu’à 40 colonie sur cette route. Avec chaque colonie ayant de 1000 à 2000 personnes, 40, 000 à 80, 000 réfugiés pourraient être aidés à reprendre une nouvelle vie libre et pleine d’opportunités tout au long de cette route.

Les installations qui doivent être construites avant l’arrivée des pionniers
Toutes les installations sont construites par le travail gratuit des pionniers qui peuvent utiliser les matériaux locaux qui sont à disposition, tel le bois et la pierre. Ces bâtiments sont construits à coûts minimes. Ils n’ont pas de cave. Si les bâtiments sont construits, les arbres sont abattus pour le bois et les terres sont dégagées de pierres. Le bois et les pierres sont les matériaux utilisés pour la construction des bâtiments.

Le logement communal de la communauté sera construit avec 40 chambres privées pour accueillir 80 pionniers. Cette maison est disponible pour les nouveaux pionniers et sera utilisé par eux jusqu’à ce qu’ils construisent leurs maisons privées. La maison communale a 3 étages. Le premier et le deuxième étage ont 20 chambres privées, 2 salles de bains, une pour les hommes et une pour les femmes. Chaque salle de bain a des toilettes, des leviers et une douche. Le rez-de-chaussée a des chambres partagées. Cuisine, salle à manger, buanderie, séchoir, salle de jeux pour les enfants, salle de divertissements, salle de communication avec une librairie et internet et une salle pour les fumeurs.

Le chauffage est centralisé, alimenté par le bois. Les fours dans la cuisine sont alimentés par le bois. L’électricité pour l’éclairage et la TV/radio/ordinateurs sont alimentés par des moteurs diesels ainsi que des panneaux solaires. L’eau est chauffée par des panneaux de chauffant l’eau qui se trouvent sur les toits.

2 pionniers partagent une chambre avec 2 lits, une table, 2 chaises, étagères et placards. Chaque chambre a une vitre double avec un écran. La fenêtre peut être inclinée pour être ouverte. Il y a une teinte blanche à l’extérieur pour garder la chambre fraiche lors de l’été et une teinte noire à l’intérieur pour absorber le soleil et garder la chambre au chaud pendant l’hiver. Les salles de bains adjacentes contiennent des toilettes, des leviers et des douches qui sont partagées. Les enfants dorment dans les chambres avec leurs parents, ou dans l’alternative, ils peuvent partager une chambre meublée comme un dortoir pour enfants. Il y a une chambre où les enfants peuvent jouer. Il y a une chambre meublée comme une chambre d’infirmière.

L’accès sans fil à internet se fait par satellite. L’accès à internet est très important vu que cela permet aux pionniers de communiquer à prix réduit avec des membres de leurs familles résidant dans leur pays d’origine. Ça leur permet également de profiter de services bancaires bon marchés comme bitcoin, une librairie digitale pour l’apprentissage bon marché, le divertissement facile, etc…

Les installations communes comportent une scierie, où l’abattage et le fendage de bois fournissent du matériel pour la construction de maisons et de carburant pour le chauffage et pour cuisiner et vendre a Thompson. Un cabanon pour travailler la pierre est fourni pour découper la pierre. Une tour d’eau est fournie pour conserver l’eau. Un espace sauna commun est fourni. Des cabanons sont fournis pour garder à l’abri des générateurs diesels pour l’électricité afin de charger des batteries et pour l’alimentation de secours, ainsi que pour les tracteurs et les voitures. Une fois que les installations communes ont été construits, les pionniers peuvent construire toutes les autres facilites dont ils ont besoin, tels des ateliers, des serres, des granges pour des animaux comme des vaches, cochons et poulets.

La prochaine étape, la communauté peut construire des installations pour le commerce, tel une station-service, des logements motels pour les touristes, un kiosque pour les touristes, un centre touristique pour annoncer les services et les évènements dans Thompson et Churchill.

Une fois que toutes les installations communes ont été construites, les pionniers peuvent s’aider entre eux pour construire des maisons privées pour les familles et des appartements pour les célibataires. Si les célibataires forment des couples et des familles, ils peuvent échanger leurs appartements pour des maisons. Si les pionniers déménagent de la maison communale, leurs places sont reprises par des pionniers nouveaux venus.

Les maisons privées sont standardisées. Les murs et parquets en bois solides sont les deux grandes formes d’isolation. Les poutres en bois sont tenues par des piliers en pierre. Il n’y a pas de sous-sol et les piliers sont la fondation. Les plafonds sont bas pour garder les chambres au chaud pendant l’hiver. La cuisine avec la cuisinière est placée dans une extension de chambre afin qu’elle puisse être isolée de la maison en été et garder les autres chambres au frais. De plus, le conduit de cheminée est isolé pendant l’été. En hiver, les murs isolants de l’extension de la cuisine peuvent être facilement ajoutés et les tubes isolants autour du conduit de cheminée peuvent être retirés pour qu’ils réchauffent la maison entière. Il y aura un grenier avec un tuyau allant jusqu’au grenier ou à l’extérieur pour faire échapper l’air chaud des chambres. L’éclairage est LED et est alimenté par des batteries chargées par des panneaux solaires.

La communauté doit être limitée à 200 personnes tous vivants dans leurs propres maisons privées. Une fois que cette limite est atteinte, une nouvelle communauté adjacente peut être fondée. 10 communautés adjacentes forment une colonie de 2000 personnes.

Quand une colonie est finie, un nouveau lieu est choisi et une nouvelle colonie est fondée pour les pionniers nouveaux venants. Une fois que les parcelles de terre privées sont dégagées, le bois est vendu.

Personnes proposées et les outils sélectionnés pour le projet pilote pionnier

Les personnes sélectionnées pour le projet pilote de communauté des pionniers sont sélectionnées pour leurs compétences nécessaires pour former une communauté autosuffisante et opérationnelle. Les familles étendues sur 3 générations (grands-parents, parents et enfants) sont encouragées. Les nombres sont limités a : 20 hommes célibataires, 20 femmes célibataires, et 20 familles.

Les 80 adultes ont, parmi eux, les travailleurs qualifiés pour le travail de communauté suivant : travailleurs dans le domaines de santé, docteurs, enseignants, cuisiniers, boulangers, fromagers, bouchers, tailleurs, agriculteurs, jardiniers, apiculteurs, menuisiers, mécaniciens, tailleurs de pierre/ maçons, personnes avec des compétences informatiques, des compétences en anglais à l’oral et a l’écrit, des compétences de conduite, des compétences de pêche, compétences en fabrique de bougies et de savons. Si les familles amènent avec eux leurs grands-parents, ces derniers aideront les parents à s’occuper des enfants.

Chaque adulte ayant la capacité de travailler est censé travailler 8 heures de travail communal pendant 5 jours par semaines avec 3 semaines de vacances. Le travail communal consiste de prendre soin des membres malades, l’enseignement, la cuisson, la préparation de produits laitiers, la mise en place de pièges pour la chasse, l’abattage d’animaux et la récolte de leurs peaux, la couture et la réparation de tissus, l’agriculture, le jardinage, la production de miel, la menuiserie, la maintenance de la machinerie, la conduite, l’abattage d’arbres, en les sciant en planches, en bûches et en fendant ces bûches.

Les outils d’occasion sont fournis, tels que les tracteurs, voitures, tronçonneuses, fendeuses de buches, broyeurs à grains, machines à laver, machines à coudre, pelles, marteaux, appareils ménagers, générateurs électriques. Les mécaniques sont formées pour maintenir et réparer ces outils d’occasion.

Les pionniers travaillent tous ensemble pour construire des maisons privées et des blocs d’appartement. On leur fait un prêt pour tous les matériaux dont ils ont besoin. Une fois que les pionniers ont leurs propres maisons privées, ils n’ont plus besoin de faire du travail communal. Ils peuvent travailler en dehors de la communauté et/ou établir des entreprises pour la communauté des pionniers.

Les nouveau arrivés vivent en commune et construisent des installations communes et des maisons privées pour leur communauté. Les pionniers d’une communauté s’étant installés travaillent leur propre terrain et travaillent dans leur propres entreprises. Une fois qu’ils remplissent les critères de homesteading, ils reçoivent la citoyenneté canadienne et des titres à leurs propriétés.

Proposition de projets de travail pour les pionniers

Les pionniers peuvent construire des sentiers, des routes, des terrains de camping, des installations touristiques et peuvent offrir des activités aux touristes.

Une fois que les pionniers ont une ferme, ils peuvent partir du centre communal, et travailler sur le déboisement de leur parcelle de terre. Les pionniers qui vivent encore dans le centre communal attendant à ce que leur ferme soit construite, travaillent sur des projets de la communauté, comme la scierie, des gravières, des ateliers de découpe de pierres, des fermes de la communauté, des serres et de la construction de fermes. Ils fournissent des produits comme la nourriture et le matériel de construction.

Les fermes sont construites sur des parcelles de terre qui sont méticuleusement choisis pour attirer les touristes afin de développer le secteur touristique. Comme les pionniers emménagent dans leurs fermes, ils dégagent la terre et fournissent le centre communal avec des produits bruts comme le bois pour la scierie, la pierre pour l’atelier de découpe de pierres et de graviers. Ils ne sont pas payés pour le travail qu’ils fournissent. Ils travaillent sur leur propre terrain et y investissent avec leur main-d’œuvre avec la promesse qu’ils peuvent en profiter financièrement grâce à l’industrie du tourisme qu’ils ont aidés à développer. Les matériaux de construction comme le bois et le gravier sont fourni par la communauté communale. Les autorités au niveau local, régional et fédéral soutiennent les pionniers en leur aidant à la formation, l’orientation, la gestion et la machinerie. Ces autorités profiteront de ce travail gratuit pour construire des installations et des infrastructures pour l’industrie touristique qui payera éventuellement des taxes.

Des chemins pour les randonneurs et les chevaux sont construits comme des attractions touristiques telles des cascades et des beaux paysages. Les premiers sentiers ont été construits au long de rivages de lacs ou des fournitures ont été ramenées en bateau. Les emplacements de camping sont places le long des chemins sur le rivage et des cabines peuvent finalement être construites pour des touristes. Des installations telles des quais, plages, lieux de baignades, et installations nautiques sont construits pour permettre aux touristes de pêcher et de profiter de la nature. Plusieurs chemins sont construits allant au centre des attractions touristiques telles que des cascades et des vues panoramiques.

Les chemins sont éventuellement élargis pour permettre aux VTTs de circuler en été et les motoneiges de le faire en hiver. Les chemins de terre proche des sentiers allant autour du lac sont construits par la suite.
 

Système de récompenses proposes pour motiver les pionniers à travailler sans être payés

Travailler pour quelqu’un sans un salaire n’est pas très motivant. Travailler pour soi et sa famille sans salaire et très gratifiant.

Après avoir fui la persécution, la guerre et la famine et la recherche pour la liberté dans un nouveau pays est une des raisons principales pour les refugies de devenir des pionniers. Une autre raison pour beaucoup de personnes et la liberté de travailler et de prospérer dans l’espoir d’être capable d’aider les membres de famille et les amis laisses derrière. Beaucoup ont aussi bon espoir pour éventuellement devenir riche. Fournir des services basiques aux touristes a la recherche de la nature ne rendra personne riche, peu importe comment ils travaillent. Cependant, avec suffisamment de temps dévoué au travail, le service aux touristes peut se transformer dans une entreprise familiale profitable. La question se pose quand a la motivation de ‘homesteaders’ pour travailler sans être payer.

Au tout début, les nouveaux pionniers sont des membres d’une communauté communale, vivre dans un centre communautaire. Le centre communautaire est établi en tant qu’organisation non-gouvernementale travaillant en tant que coopérative. Tous les profits sont gérés par l’organisation et sont utilisés pour grandir la communauté, créer de nouvelles, payer des prêts, et de sponsoriser de nouveaux réfugiés pour devenir des pionniers. Les ‘homesteaders’ reçoivent du matériel pour une communauté communal. Ils travaillent sans être payés pour assister et grandir leurs communautés et de développer les fermes des ‘homesteaders’ pour être autosuffisants. Une fois que les pionniers sont assignés les fermes, ils travailleront plus de temps sur leur parcelle de terre et moins de temps à travailler sur des projets de commune. Leur travail n’est pas rémunéré.

C’est reconnu que des personnes ont besoin de motivation et d’incitations pour travailler sans être payés. La motivation principale vient de la garantie qu’ils travaillent sur des terres qu’ils finiront par en devenir propriétaire. Une fois que les installations sont construits pour les touristes qui payent, les incitations ont besoin d’être proposes afin que les pionniers puissent continuer leur travail pour assurer qu’ils aient de plus en plus de touristes à servir. Etant donné que l’argent reçu des touristes est payée par la communauté, les incitations pour motiver les ‘homesteaders’ à travailler dur et satisfaire les touristes pour qu’ils retournent conseillent leurs amis à venir visiter est une forme de points mérités.

Chaque ‘homesteader’ est responsable de servir les touristes qui sont logés sur leurs parcelles de terre. Le nombre de points mérités qu’ils reçoivent sont déterminés par les critères suivants : le nombre de touristes qui sont logés et la qualité des réactions fait par les touristes. Avec les points mérités accumulées, les ‘homesteaders’ peuvent sponsoriser des membres de famille et avoir du temps libre pour des congés payés.

Les ‘homesteaders’ qui sont devenus citoyens peuvent vendre leurs fermes et leurs entreprises familiales à n’importe qui étant prêt à joindre une coopérative à but non-lucratif et qui veuille respecter ses règles.

Que des gagnants

La seule solution immédiate offerte aux réfugiés en ce moment par les gouvernements de l’ouest est de sauver quelques-uns des radeaux faisant naufrage et leurs offrent des abris temporaires

Cette proposition-pour aider les réfugiés à s’entraider en leur offrant une solution à long terme et offrant la dignité à leur situation désespérée et sans espoirs- semble être une situation avec que des gagnants. Les seuls perdants sont les dictateurs brutaux qui perdent leur citoyens les plus qualifiés qui ont risqué leurs vie pour y faire fuite, et les grandes entreprises qui perdront les dictateurs qui leurs permettent d’exploiter leurs citoyens et leur pays.

La solution long-terme proposée dans l’article offre aux réfugiés l’opportunité de devenir des pionniers et commencer une nouvelle vie libre et pleine de dignité pour eux et leurs familles.

La Suisse va fournir la gestion, la formation et le transport à la colonie pilote des pionniers et peut contrebalancer certain coûts en profitant du travail gratuit pendant la période de formation.

Le Canada va fournir le terrain pour les colonies et des nouvelles lois pour le ‘homesteading’. Le Canada peut contrebalancer certains coûts en profitant du travail gratuit qui ouvrira le nord aux touristes. Les canadiens de la région du nord profiteront du surplus dans l’industrie du tourisme et les touristes profiteront des nouvelles installations développées par les pionniers.

Les réfugiés sont garantis les droits de pionniers de devenir des propriétaires suite à leur travail et deviendront des citoyens libres et productifs.

Pionniers pour le monde

Certaines personnes affirment que ce qui peut être imagine peut devenir réalité.Imaginez ce qui suit :


TRAVAIL GRATUIT:::VA TRAVAILLER GRATUITEMENT:::TRAVAIL GRATUIT:::VA TRAVAILLER GRATUITEMENT

Si vous connaissez un endroit proche de vous qui vaut le détour mais sans routes ou de sentiers y menant. La raison pour laquelle ces perles manquent de routes et de sentiers y menant est peut-être parce qu’ils ne sont pas vu comme profitable.

Voici comment on vient à votre aide.

Nous sommes un groupe de bucherons bosseurs, des constructeurs routiers et pionniers, des menuisiers et des mécaniques. Et nous fournissons notre propre personnel de support. Nous sommes formés et et sélectionnés en Suisse, et nous respecterons la qualité, la productivité et l’innovation suisse.

Nous allons construire, ‘sans être rémunérés’, en utilisant toutes les ressources naturelles locales, sentiers, routes, quais, emplacements de campings, cabines et installations touristiques.

MAIS il y a un hic.

Nous ne sommes pas des esclaves. Nous sommes des pionniers qui exigent, dans l’esprit de pionnier, d’être laissé libre et seul et d’être donné la chance de devenir autosuffisant, productif ainsi que des citoyens payant leurs impôts.


Maintenant, de retour à la réalité.

Le monde regarde et exige un traitement humain des réfugiés.

On espère que des politiciens qui se font élire et qui croient encore qu’ils peuvent faire la différence en changeant et en améliorant la situation, peuvent trouver une solution immédiate à ce problème grandissant auquel on fait tous face.

Avec un peu de chance, les politiciens vont bientôt financer un programme d’études à l’université qui évalue la rentabilité d’établir un projet pilote de colonies de pionniers.



Dignité pour les réfugiés


La réinsertion des refugiés avec leurs familles dans des communautés où ils peuvent garder leur culture, leur langage et retrouver leurs familles ou encore leurs amis ainsi que vivre une vie dignifiée en tant que pionniers est la solution au problème des réfugiés. Tout comme on n’attendait pas des pionniers du passé de s’intégrer et de perdre leur langage ainsi que leur culture, on ne devrait pas attendre des refugiés d’aujourd’hui devenus pionniers, de s’intégrer. Ils doivent être traités avec respect et dignité et ne devraient non seulement être tolérés mais aussi acceptés et appréciés.


Conclusions

Afin de promouvoir cette idée, je l’ai publié dans un blog et invité environ 3000 personnes pour la considérer et de faire des commentaires. De tous les politiciens suisses et canadiens, universités, ONGs et groupes d’intérêts speciales que j’ai contacté, j’ai seulement recu a peu près 30 réponses. Ceci équivaut à environ 1%. Et la plupart d’entre eux n’ont même pas pris le temps de lire le blog. Ceci démontre clairement qu’il n’y aucune envie des politiciens d’addresser le problème des réfugiés afin de leur fournir une solution immédiate dignifiante et rentable dans le long terme.




Proposal for pilot pioneer community for refugees

Abstract

It is argued that Canada can benefit from pioneers at present in much the same way it has benefited from pioneers in the past. Careful selection of refugees to guarantee availability of skills, cooperative self-sufficient environment, modern materials and machinery, friendly neighbors and existing infrastructure such as railway lines and roads make homesteading much easier and less dangerous then what it was in the past. The growing tourist industry and the rich forestry and mineral resources of unsettled land in the north allow homesteaders a niche market that can be exploited. This paper highlights the international cooperation needed between EU countries, Switzerland, and Canada to implement such a project. Locations for the project are proposed, as well as needed facilities, skills, tools, financing and legislation. Scenarios of future pioneer settlements and other suitable locations if the pilot project is successful are proposed.


A call for action

Whenever we cannot turn our eyes away from masses of children and women who are dying as a result of natural catastrophes, starvation, war and persecution, and are forced to watch them die a slow and painful death, then and only then do we react on mass to save them. And once they are saved, then we feel good and we forget about them. That has been our reaction to the thousands of refugees that we see on crowded poor equipped boats landing on the shores of Europe. There is a lack of will to find immediate solutions to help these refugees help themselves to obtain the dignity and freedom they are risking their lives to find.

Many people believe that the refugees are a threat to their culture, their religion, their jobs and their social welfare. Some even regard them as lazy criminals. Too many politicians favor freedom of corporations to make profits over freedom of normal people to live dignified lives. Too many brutal dictators keeping their citizens hostage are armed with weapons supplied by the very free countries that refugees are fleeing to.

After having tolerated and supported for decades brutal regimes in the name of freedom, we are now faced with the consequence of having to take responsibility to support citizens of these regimes who are risking their lives to escape from their repressive governments to look for a life of dignity and freedom. After having raped nature in the name of technology, tinkered with its genes in the name of feeding the hungry, used fields to grow fuel for machines instead of food for people, and dammed rivers to generate electricity instead of to irrigate crops, we are now faced with the consequence of having to take responsibility to support people fleeing starvation.

The people who are fleeing are young abled bodies ready to take risks for obtaining freedoms. They, like the pioneers of the past, provide a great potential for growth. A repeating wave of migration and immigration would be a win-win situation for many countries, as well as for all refugees - just as the proceeding wave of migration 100 - 300 years ago was.

"Refugee" carries a negative connotation, while "pioneer", a positive one. Refugees make the very best pioneers.

The refugees who turned into pioneers in Canada in the past faced many dangers and hardships that refugees as potential pioneers at present would no longer face. In the past, homesteads were far from roads and railways and surrounded by a hostile native population. Now they would be built next to them with welcoming and supportive locals. In the past, homesteaders had to compete for the best lands to cultivate. Now they would cooperate to exploit its timbers, minerals, wildlife and a growing number of hunters, nature lovers and tourist. In the past, pioneers had to sell their products to customers far away. Now they have to provide services to arriving tourists. With modern materials, tools, machinery, communication, transportation and support facilities readily available, life of the modern pioneer would no longer be as hard and dangerous as it was in the past.

Project for a pilot pioneer settlement

It is not a question if modern pioneers are able to compete in the markets and be profitable from the land they settle on, but rather, if they can survive on it and lead happy, dignified and free lives on it.

Aim: To settle, develop and exploit lands in the northern parts of Canada that are near populated areas suitable and attractive for the tourist industry.

Participants: Refugees trained by Switzerland to be pioneers in Canada who are willing and able to live a self-sufficient communal life for a few years until their community is established.

Aid: Travel costs and training costs for refugees are subsidized and paid work is offered to allow the buying of tools and materials for the settlement.

Work: Building infrastructure for the community. Building homesteads for the pioneers. Building industry facilities such as lumberyard and greenhouses for the community. Building tourist facilities such as trails, lodges, restaurants and gas stations. Working and providing services to local communities.

Contract: After a certain time period, if pioneers have shown that they have worked their homestead with the parcel of land, and have applied and received Canadian citizenship, they are given a deed to that land.

Proposed financing of pilot pioneer project

Pioneers are encouraged to maintain their strong family values and to be self-sufficient. The local area benefits by being opened up and populated by hard working, thankful and dedicated workers and consumers.

Financing is provided by philanthropists, cities, schools, clubs, friends, and individual donations.
It is expected that such a pilot pioneer project will receive wide media coverage. The media can subsidize the community by setting up a reality show showing how the community grows. A computer game can be developed similar to "SIM City" and "Minecraft" to build virtual pioneer communities.

Companies can provide machinery and tools and are compensated by media coverage.

Local businesses agree to buy products from the pioneer community at a fair price that is competitive. The pioneers have an great advantage over the rich in competing, as they can tolerate a lower profit margin.

Volunteers provide help like the help the Peace Corps projects provide.

Refugees can be sponsored by pioneer family members, once they move out of the communal building into their private homesteads. These sponsored refugees live in the communal building until they build their own homesteads.

Churches that practice missionary work to spread the faith can sponsor refugees who are members of their church. Other churches and charities can provide financial aid.

European countries and Switzerland provide the refugees and train them to become pioneers and pay for their travel costs and the material for building initial communal infrastructure.

Canada provides the land and the guarantee that pioneers can keep their land and becoming Canadian citizens if they fulfill the necessary requirements such as working their plot of land and becoming self-sufficient within an agreed time-period. Laws are enacted to allowing pioneers to set up their communities. Loans and subsidies are provided to help pioneers build their own private homes and businesses.

Pioneers are allowed to work as if they would be already Canadian citizens. They are paid and receive the same benefits as Canadian citizens. Part of their pay is deducted to pay for any loans and subsidies they get to help them build their own private homes and businesses.

Pioneers can sell the products they produce, such as lumber, firewood, wood products such as fencing posts, playground equipment, wooden toys, stone products, cuttings from their greenhouse, animal products from the animals they raise, etc...

The new pioneers can provide various services such as gas stations, restaurants, tourist accommodations, high security prison, make trails for horseback riding and hiking in the summer and skiidooing and X-country skiing in the winter, boating, fishing, hunting, wood products (lumber for building, pulp for paper and fire wood).

Self-sufficiency in the pioneer settlement

Nature provides all animals, including humans to live healthy self-sufficient lives. The internet provides people to gain the necessary knowledge to live self-sufficiently off the land.

Refugees, turned pioneers, must learn how to be self-sufficient in Northern Canada, with its harsh and long winters. Fortunately, the internet offers many sources from people and communities who have successful experiences they are willing to share their skills for us to learn.

The internet with its rich source of knowledge, the modern materials and machinery and new micro-farming techniques make self-sufficient living off the land more and more attractive and doable. It not only provides us with cheaper and healthier local food, but frees us from dependence on corporations that use industrialized farming, distribution and marketing to provide us with food.

Proposed training for pioneers

Switzerland can not only select the refugees with the right skill sets to start a pilot pioneer community, but train refugees for the right skill sets they will need as pioneers to be successful.

In order for the pilot pioneer settlement to be successful, the refugees who want to become pioneers must be trained. The refugees selected to partake in the pilot pioneer settlement are carefully selected according to the skills they already have. Much of the training is done “on the job” at the communal center and on the homestead by “doing and learning” with the guidance of pioneers and volunteers who are ready to share their skills. The local native Indians teach the pioneers how to fish, hunt, and use the locally available plants and herbs. Canadian businessmen teach the pioneers how to manage their communal cooperative settlement. Volunteers, in the spirit of “peace corps”, offer their services as teachers for other needed skills as required. The more trained the refugees are, the more chance they have of becoming successful pioneers.

Switzerland has maintained, into the present, the time-proven system of apprenticeship programs to train their citizens. It is proposed that Switzerland promotes and subsidizes their apprenticeship programs to train refugees for the following skills they would need to succeed as pioneers in Canada: farming, mechanics, healthcare providers, cheese making, chocolate making, constructing trails, making roads, making campgrounds, felling trees (lumberjacks), lumberyard working, building houses (Swiss Chalets), gravel and stone workers, tourism industry and setting up and running apprenticeship programs. Once there are a sufficient number of skilled pioneers, the pioneers can take over the job of training any newcomers that need to be trained.

Proposal for new “Homesteading” legislation for pioneers/refugees

A new homesteading law for refugees has to be very different from the homesteading laws of the past. The new laws, like the laws of the past have to guarantee that the pioneers, when they fulfill certain requirements of homesteading can be owners of their developed settlements and can become tax paying citizens.

The requirements that pioneer must fulfil to become citizens are the following. Within a time frame of 3 years: pioneers must build a private house. They must demonstrate sufficient English or French language skill, self-sufficiency within the community and constant improvement to their plot of homestead land, clearing it of trees to sell the lumber and fencing it for grazing purposes.

If pioneers are unwilling or unable because of illness to complete their homesteads, they must be fully supported by the community. Supported pioneers can if they want to and if they are able to return to the country they originally fled from if they can obtain the necessary visa and pay for their return fare. Supported pioneers can when they recover from their illness continue their homestead where they left off when they got sick. Or they can start from the beginning when they so desire.

Proposal for possible location for the pilot pioneer settlement

There are many remote places in Canada to homestead and support the tourist industry. It is envisioned that more and more tourists in the future will like to witness and experience a bit of Canadian wilderness and history. The 35 million Canadians living close to the USA border in the south are unwilling to live in more remote areas further north. These remote areas further north are rich with natural resources such as lumber, wildlife and attractive places for tourists. The entire 5000km length of Canada, from east to west, borders on a norther frontier which is undeveloped nature laced with rivers and dotted by lakes in a virgin forest setting rich with wildlife. There are many possible locations for pioneer communities along roads and railway lines leading to existing settlements that attract tourists.

One example of a possible location could be near Thompson Manitoba, between Winnipeg and Churchill. Churchill is situated along Manitoba's 1,400 km coastline, on Hudson Bay at the meeting of three major biomes: marine, boreal forest and tundra, each supporting a variety of flora and fauna. There is a growing tourism industry. Each year, 10,000–12,000 eco-tourists visit, about 400-500 of whom are birders. It is most famous for the many polar bears that move toward the shore from inland in the autumn, leading to the nickname "Polar Bear Capital of the World".

The road from Winnipeg to Churchill ends at Thompson. Thompson has a road and a railway to Winnipeg. It has a population of 13,000. It is referred to as the "Hub of the North", serving as the regional trade and service center of northern Manitoba. Thompson is located 739 km north of the provincial capital of Winnipeg, and is 396 km (246 mi) northeast of Flin Flon. Thompson has a population of 13,123 residents, which also serves as a trade center for an additional 50,000 to 65,000 Manitobans.

Scenarios of what can follow the “pilot pioneer project”.

Once the pioneers complete the requirements to be Canadian citizens and become proud owners of their settlements, they are no longer pioneers. It is foreseen that many would like to sponsor their relatives to immigrate to Canada. This should be encouraged as the main point of this project is to help refugees help themselves.

The road to Thompson, the proposed location of the pilot pioneer project is almost 800km long. Additional pioneer homesteads can be set up along the road to exploit the lumber along the way and open the road up for tourists. If a settlement is started at every 20 km, there could be as many as 40 such settlements on that road. With each settlement housing 1000 -2000 settlers, 40,000 – 80,000 refugees can be helped to start a new life of freedom and opportunity just along this road.

Facilities to be built before pioneers arrive:

All facilities are built by the free labor provided by the pioneers using mainly locally available materials - wood and stone. The buildings are built with the minimal costs possible. They do not have a basement. As the buildings are built, the trees are cut down for the lumber and the land is cleared of stones. These lumber and stones are the main building materials used for the buildings.

Community communal housing is built with 40 private rooms to house 80 pioneers. This house is available for pioneers newly arriving and is used by them until they have built their private homestead houses. The communal house has 3 floors. The 1st and 2nd floors each have 20 private rooms, and 2 bathrooms, one for men and one for women,. Each bathroom has toilets, sinks and a shower. The ground floor has the rooms that are shared. Kitchen, dining room, laundry room, drying room, play room for children, entertainment room, communication room with library and internet and a smoking room,
 

The heating is centralized heating fueled by wood. The ovens in the kitchens are fueled by wood. Electricity for lighting and TV/radio/computer is generated by diesel motors supplemented by solar panels. Water is heated by water heating panels on roofs.

2 pioneers share a room with 2 beds, a table, 2 chairs, shelves and cupboards. Each room has a double pained window with a screen. The window can be tilted open. There is a white shade on the outside to keep the room cool in the summer, and a black shade on the inside to absorb the sun and keep the room warm in the winter. Adjacent bathrooms with toilets sinks and showers are shared.

Children sleep in the rooms of their parents, or alternatively they can share a room furnished as a dormitory for the children. There is a room where children can play.

There is a room furnished as an infirmary room.

Wireless internet access is available via satellite. The internet access is a very important facility as it provides cheap communication to their native country with family members of the pioneers as well as cheap banking (ie. Bitcoin), a digital library for cheap learning, cheap entertainment, etc....

Common facilities for the community include a lumberyard where wood cutting and splitting provide building material for houses and fuel for heating them and for cooking and selling to Thompson. A stone working shed is provided for cutting stone. A water tower is provided to store water. A community sauna is provided. Sheds are provided to house diesel generators for electricity to charge batteries and for emergency power, as well as for the tractors and cars. Once the common facilities are built, the pioneers can then build all the other facilities they need, such as: workshops, green houses, and barns for animals like cows, pigs, and chickens.

As a next step, the community can build business facilities such as: a gas station, motel type accommodation for tourists, kiosk for tourists, and tourist center to advertise facilities and events in Thompson and Churchill.

Once all the communal facilities are built, all pioneers help each other build private houses for families and block apartments for singles. Should singles form partnerships and families, they can trade their apartments for houses. When pioneers move out of the communal house, their places are taken by newly arriving pioneers.

Private houses are standardized. Thick wooden walls and floors are the main forms of insulation. The wooden beams are supported by stone pillars. There is no cellar and the pillars are the foundation. The ceilings are low to keep the rooms warm in winter. The kitchen with the fire stove is placed in a room extension so that it can be isolated from the house in summer to keep the other rooms cool. As well the chimney pipe is isolated in the summer. In winter, the isolating walls of the kitchen extension can be easily added and the isolating tubes around the chimney pipe can be removed so that they can heat up the entire house. There will be an attic with a vent going up to the attic or to the outside to vent warm air from the rooms. Lighting is LED and powered by batteries charged by solar panels.

The community at the end should be limited to 200 people all living in their own private houses. When that point is reached, a new adjacent community can be started. 10 adjacent communities form a settlement with a population of 2000.

When a settlement is finished, a new location is chosen and a new settlement is started for new arriving pioneers. As the private plots of land are cleared, the lumber is sold.

Proposed people and their tools selected for pilot pioneer project.

People selected for the pilot pioneer community project are selected for their skills as needed to form a functional and self-sufficient community. Extended families of 3 generations (grandparents, parents and children) are encouraged. The numbers are limited to: 20 single men, 20 single women, and 20 families.

The 80 adults have amongst them the following skilled workers for communal work: health care workers, nurses, doctors, teachers, cooks, bakers, cheese makers, butchers, tailors, farmers, gardeners, beekeepers, carpenters, mechanics, stone cutters/ bricklayers, people with computer skills, English speaking and writing skills, driving skills, fishing skills, candle making and soap making skills, Should families bring with them grandparents, the grandparents would help the parents take care of the children.

Each capable working adult is expected to work 8 hours of communal work 5 days a week with 3 weeks of holidays. Communal work includes taking care of the sick members, teaching, baking, preparing dairy products, setting traps for hunting, slaughtering the animals and harvesting their hides, sewing and repairing cloths, farming, gardening, making honey, carpentry, maintaining machinery, driving, cutting down trees, sawing them in boards, logs and splitting the logs.

Second-hand tools are provided, such as tractors, cars, saws, log splitters, grain grinders, washing machines, sewing machines, shovels, hammers, kitchen appliances, electric generators. Mechanics are trained to maintain and repair the second-hand tools.

Pioneers all work together to build private houses and apartment blocks. They are given a loan for any materials they need. Once the pioneers have their own private houses, they no longer need to do communal work. They can work outside the community and/or set up businesses for the pioneer community.

New arrivals live communally and build communal facilities and private homes for their community.

Settled pioneers of a community work their own land and work their own businesses. Once they meet the requirements of homesteading, they receive their Canadian citizenship and deeds to their homesteads.

Proposed work projects for pioneers

Pioneers can build trails, roads, campgrounds, tourist facilities and offer tourist activities.

Once the pioneers have a homestead, they can move from the communal center, and work on clearing their plot of land. The pioneers who are still living in the communal center waiting for their homesteads to be built work on community projects like the lumberyard, gravel pits, stone cutting plants, community farms and greenhouses and the construction of homesteads. The provide products like food and building materials.

The homesteads are built on plots of land carefully chosen to be attractive to develop for tourism. As the pioneers move into their homesteads, they clear the land and provide the communal center with raw products such as timber for the lumberyard, stone for the stone cutting plants and rock and gravel. They are not paid for the work they do. They work on their own land and invest with their labor for the promise of benefiting financially from it from the tourist industry they help develop. Building materials such as timber and gravel are supplied by the communal community. Local, provincial and federal governments provide support in the form of training, guidance, management and machinery. These governments benefit from free labor to build facilities and infrastructure for the tourist industry that will eventually pay taxes.

Trails for hikers and horses are constructed to tourist attractions like waterfalls and scenic outlooks. The first trails built are along the shores of lakes where supplies are brought in by boats. Campsites are built along the trails on the shore and eventually cabins are built for the tourists. Facilities such as wharfs, beaches, swimming areas, and boating facilities are built to allow tourist to fish and enjoy the nature. Further trails are built going inland to tourist attractions such as waterfalls and viewpoints.

The trails are eventually widened to allow mountain bikes in the summer and snowmobiles in the winter. Dirt roads close to the trails going around the lake are built next.

Proposed reward system for pioneers to motivate them to work without pay

Working for someone else without a salary is not very motivating. Working for yourself and your family without a salary is very rewarding.

Escape from persecution, war and famine and the search for freedom in a new land is one of the main reasons for refuges wanting to becoming pioneers. Another reason for many is the freedom to work and prosper with the hope of being able to help their family members and their friends left behind. Many also have high hopes of eventually becoming wealthy. Providing basic facilities for tourists seeking wilderness will not get anyone wealthy, no matter how hard they work. But with enough time and dedicated work, serving tourists can grow into profitable family owned businesses.

The question arises as to how homesteaders could be motivated to work without pay.

In the very beginning, the new pioneers are members of a communal community, living in a communal center. The communal center is set up as a non-profit organization working as a cooperative. Any profits are handled and managed by this organization and are used to grow their community, to set up new ones, to pay off any loans, and to sponsor new refugees to become pioneers. Homesteaders receive building materials from the communal community. They work without pay to support and grow their community and to further develop their homesteads to be self-sufficient. Once the pioneers are assigned homesteads, they spend more time working on their plot of land and less time working on communal projects. Their work remains unpaid.

It is recognized that people need motivation and incentives to work without pay. The main motivation comes from the guarantee that they are working on land that they will eventually own. Once the facilities are built for paying tourists, incentives need to be given so that the pioneers continue their hard work to ensure that they have more and more tourists to serve. Because the money received from the tourists are paid to the community, incentives to motivate the homesteaders to work hard and satisfy tourist so that they return and recommend their friends to come is in the form of merit points.

Each homesteader is responsible to serve tourists that are accommodated on their plot of land. The amount of merit points that they receive are determined by the following: the number of tourists that they accommodate and the quality of the feedback the tourists provide. With accumulated merit points, the homesteaders can sponsor relatives and have free time for paid vacations.

Homesteaders who have become citizens can sell their homesteads and family businesses to anyone who is willing to join this non-profit cooperative and abide by its rules.

Win-win outcome
The only immediate solution presently offered to refugees by western governments is to save a few from their sinking rafts and offer them temporary shelter.

This proposal - to help refugees help themselves by offering them a long-term dignified solution to their hopeless and desperate situation - claims to be a win win situation for all. The only losers are the brutal dictators who will lose their most capable citizens who risk their lives to flee, and the big-businesses that will lose the dictators that allow them freedom to exploit their citizens and their land.

The long-term solution proposed in this article is to offer refugees the opportunity to be pioneers and start a new dignified free life for themselves and their families.

Switzerland is to provide management, training and transportation to the pilot pioneer settlement and can offset some of the costs by benefiting from the free labor during the training period.

Canada is to provide land for the settlements and new laws for homesteading. Canada can offset some of the costs by benefiting from the free labor to open up the north for tourists. The local northern Canadians will benefit by the increase in the tourist industry, and the tourists will benefit by newly developed infrastructure built by the pioneers.

The refugees are to be guaranteed the rights of pioneers to be free owners of the results of their labors and will eventually turn into productive free citizens.

Pioneers for the world

Some people claim that anything that can be imagined can come true.

Imagine the following:

FREE LABOR:::WILL WORK FOR FREE:::FREE LABOR:::::::WILL WORK FOR FREE

If you know of a place near where you live that is a worthwile site to see, but there are no roads or trails getting there. The reason why these gems are missing roads and trails leading to them is probably because they are deemed to be not profitable.

Here is where we come in to help you.

We are a group of hardworking lumberjacks, road builders and trail blazers, and carpenters and mechanics. And we provide our own support personnel. We are Swiss trained and selected, and we will uphoald to the Swiss quality and productivity and innovation.

We will build, "wage free", using all the local natural resources, trails, roads, warffs, campgsites, cabins, and tourist facilities.
BUT there is a catch.

We are not slave labour. We are pioneers who expect, in the pioneering spirit, to be left free and alone and to be given a chance to become self-sufficient, productive and free taxpaying citizens.


Now back to reality.

The world is watching and demanding a humane treatment for refugees.

Hopefully newly elected politicians who still believe they can make a difference in changing and improving the current situation will come up with an immediate dignified solution to this ever growing problem we are all facing.

Hopefully the politicians will soon fund a university studies program to evaluate the feasibility of setting up a pilot pioneer settlement.

Conclusions

In order to promote this idea, I have published it in a blog and invited about 3000 people to consider it and provide feedback. Of all the Swiss and Canadian politicians, Universities, NGO and special interest groups I contacted, I have received about 30 replies. That is about 1%. And most of those did not even take the time to read the blog. This clearly shows that there is no will of the politicians to address the refugee problem so as to provide it with a dignified long term and immediate solution.


E-mail sent to Universities and special interest groups.

I research to find university refugee study programs in European, Swiss and Canadian universities, I was disappointed not to find any that claimed to study humanistic programs with the aid to help refugees help themselves to live dignified lives.
  
I sent 140 emails to faculty members of universities in Europe, Switzerland and Canada, and various international interest groups concerned with refugees.

To whom it may concern,

No one can deny that the increasing refugee problem the world is facing is very serious, and deserves serious attention from universities, whose role is to help solve problems. I humbly ask universities to take on this very difficult challenge of either incorporating or starting a study program to offer humanistic solutions that allow refugees to help themselves.
 

I propose that:

The sociology departments in universities integrate into existing programs or to start programs to find possible ways to immediately help refugees set up a self-sufficient community.

The universities should work in close cooperation. They should make a feasibility study concerning:
financing,legalit and administering of a pilot pioneer settlement for refugees in Canada.

Once the feasibility study is completed, it will be submitted to: various philanthropists, charity organizations, and various governments that would be involved ( ie. Canadian, Swiss, and EU countries).

The blog describing a proposed pilot pioneering settlement for refugees is found at:
http://pioneersforcanada.blogspot.ch/

Feedback and help in promoting this idea would be greatly appreciated.

Kind regards
Andrew Vecsey


As of April, 2016 I have received the following replies from Universities and special interest groups.

Replies from Universities and special interest groups

1.     Thank you for your thoughtful proposal, which I read with interest. Unfortunately, there are no resources available at my institute to pursue such a project. As it exclusively entails research in and about Canada, whose refugee reception problematique differs a great deal from that in Europe (and CH in particular), it is also not likely that funding, either through the university or the Swiss National Fund, can be procured. I am very sorry not to have a more positive response at this time. I do wish you the best of luck with your important project!

2.     I have forwarded your email to the Department of Sociology who will be in touch if your project is of interest to them.

3.     Thank you for your message.  At the present time we are not in a position to consider new programs. 

4.     I wish you the best of luck in your endeavour, 

5.     Thank you for your inquiry. We suggest you propose your ideas to the International Organization of Migration: http://iom.ch/cms/en/sites/iom/home/about-iom-1/contact-us.html
We wish you every success in your endeavours. 

6.     Thank you for your e-mail.

7.     Unfortunately, we are not interested.

8.     Thank you for your message and your interest in the plight of refugees. Please note however that decisions concerning refugee destining in Canada’s are made by the Federal Government. UNHCR is not involved. In addition, the Canadian Charter of Rights and Freedoms provides mobility rights for Canadian citizens and permanent residents.

9.     I take this opportunity to congratulate you for your work. I have forwarded your e-mail. The topic is very close to my heart and I sincerely hope that you will find support for your ideas. Please let me know if you require further guidance. I will think about what you have submitted and try to explore ways that I may be able to help you further. 

E-mail sent to Canadian and Swiss politicians.

The Swiss Parliament consists of two houses: the Council of States which has 46 representatives (two from each canton and one from each half-canton) who are elected under a system determined by each canton, and the National Council, which consists of 200 members who are elected under a system of proportional representation, depending on the population of each canton. Members of both houses serve for 4 years. 

Realizing that without external funding of university study programs, there was little chance of program being implemented, I sent 1,132 emails to Canadian federal and provincial politicians and 1,574 emails to Swiss national and Kantonal politicians proposing that they fund a university program to offer refugees with solutions of how they could help themselves find the dignified free lives that they were risking their live to find for themselves and their children.  

Dear Canadian and Swiss politicians
 

I am a Swiss-Canadian citizen who has a great deal of concern and interest regarding the plight of refugees. I am disappointed to find out that despite the grave ever growing refugee problems the world is faced with, there are no current university programs offering an immediate long term humanistic solution where refugees are helped to help themselves lead dignified free lives. With politicians unable to solve this problem I hope to see more programs from Universities dealing with this problem.

As a first step in finding a solution to this refugee problem, I propose that the government of Switzerland with the government of Canada take the lead and fund a university program to study the issue and recommend solutions for immediate long term humanistic solution to the refugees so that they can lead dignified free lives that we all deserve.

I have been working on a proposal I would like to submit for consideration. I have formulated these ideas in a blog at:
http://www.pioneersforcanada.blogspot.ch/

A proposal for a university study program to find immediate long term solutions for refugees is described on the blog at
http://pioneersforcanada.blogspot.ch/2015/05/proposal-for-feasibility-study-for-this.html#links

Both Switzerland and Canada have very highly regarded reputations in the world.

Only politicians, and their generous and open minded citizens, and their successful diplomacy can solve this world wide problem. Both Switzerland and Canada are the prime candidates to tackle this problem.

I believe very strongly that refugees, turned into modern day pioneers to settle and open up Northern Canada for tourists, can offer Canada and Switzerland a lot more than just international prestige.

Thanking you in advance for your consideration and help in promoting my proposal.

Any feedback would be greatly appreciated.

kind regards
Andrew Vecsey


As of April, 2016 I have received the following replies from the politicians.

Replies from Canadian politicians

1.     Thank you for your email and for sharing your creative thinking in regards to positive solutions for refugees.  Were only all our governments so humanistically inclined!  I am afraid that we are not in a position to assist with your proposal  however as you are Canadian and focused on Canada it would seem to make more sense to be in touch with University in Canada.

2.     This is very interesting. Thank you for sharing it.  It certainly makes me think.

3.     Thank you for your thoughts.
Thanks for sending this to our office. I'll make sure to bring this to Minister Samson's attention.

4.     Thank you for sharing your ideas with us. Copied below is a link to information about, including contact information for Ontario Education Minister Liz Sandals. We recommend you get in touch with her on your proposals.

5.     Thank you for your email. I’ve forwarded it to David’s colleague Kathy Corrigan as she is the Opposition Spokesperson for Advanced Education. You may also want to be in touch with the Minister of Advanced Education, Andrew Wilkinson. He can be reached here: andrew.wilkinson.mla@leg.bc.ca  In addition, you may wish to reach out to some federal politicians in BC such as the MP for Vancouver-Quadra, Joyce Murray: http://joycemurray.liberal.ca/

6.     While your proposal appears to have merit, I feel the the approach of Government to Government is unnecessarily difficult. Too much bureaucracy and politics.  If you were to approach Universities directly, one of them may be interested. If so, that university could work with a Swiss university‎ and they could collaborate on a joint program that may have considerable appeal to students.  Any funding, at least in Canada, would come from Government grants, university investment and tuition.  Good luck with your proposal and feel free to contact me again. 

7.     Thanks!

8.     Thank you

9. Thank you for your email regarding Canada’s refugees. I appreciate you taking the time to voice your thoughts and concerns on the subject and providing your proposal. Please know that your concerns have been received, considered and will be reflected upon. 

 10. On behalf of The Honourable Greg Selinger, Premier of Manitoba, I would like to thank you for sharing your proposal for a university program to study issues related to refugees.

We appreciate your thoughtful concern for this important global issue. As it appears your proposal would entail collaboration between two levels of governments, we encourage you to consider contacting Canada’s federal government. If you have questions related to the Province of Manitoba’s educational institutions, please contact the Honourable James Allum, Minister of Education and Advanced Learning. Once again, thank you for writing to Premier Selinger.

11. Thank you for your email of June 16, 2015, outlining your proposed refugee strategy.
 The settlement and integration of immigrants to Canada is a shared area of responsibility between federal and provincial governments. Citizenship and Immigration Canada (CIC) provides funding to all provinces and territories to deliver federal settlement and integration programs. Refugees come to our province as permanent residents and are entitled to government services and programs that are available to all residents.

From a post-secondary perspective, Memorial University, our province’s only university, has autonomy with respect to its operations.  This includes programming and collaboration with governments and universities in other jurisdictions.  Given the province’s constitutional powers, as well as priorities under our existing immigration strategy, further review of your proposal is not feasible at this time.  For your information, I have included links to our immigration strategy - http://www.nlimmigration.ca, and our recently released population growth strategy - http://www.gov.nl.ca/populationgrowth.
 Thank you for your interest in our province.

12. I have reviewed your email regarding your proposal for a university program established and funded by Switzerland, Québec and the Canadian government to address the issue of refugees, which you sent to the Minister of Immigration, Diversity and Inclusion, Kathleen Weil, on June 14, 2015. She has asked me to reply.

Promoting the full participation of refugees in community life is a major challenge. For years, our ministry has been actively working to that end with various partners in the Québec regions. The different efforts are all in line with the Government of Québec’s Plan d’action du gouvernement du Québec pour l’accueil et l’intégration des personnes réfugiées sélectionnées à l’étranger – 2013-2016 (2013-2016 action plan for the reception and integration of refugees selected abroad), which can be found at the following address: www.immigration-quebec.gouv.qc.ca/publications/fr/divers/PLA_AccueilRefugies2013-2016.pdf
 The government services for refugees under state care include reception, settlement, financial assistance and francization.
Moreover, the Government of Québec is currently preparing a new policy on immigration, participation and inclusion, along with an action strategy. It should be noted that a number of experts from the university community were consulted during the development of this new policy. To find out more, you can consult the documents filed during the public consultations, held between December 19, 2014 and February 10, 2015 by the Committee on Citizen Relations, at the address below: http://www.assnat.qc.ca/en/travaux-parlementaires/commissions/CRC/consultations/consultation-363-20141219.html
As for your request for the funding of a university program, I suggest that you contact Québec’s Ministère de l’Éducation, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, one of whose responsibilities is the Fonds de recherche du Québec.

13.Thank you for your email regarding Canada’s refugees. I appreciate you taking the time to voice your thoughts and concerns on the subject and providing your proposal. Please know that your concerns have been received, considered and will be reflected upon. 


Replies from Swiss politicians

1.     Thank you for submitting this interesting proposal that seems to be fueled by a truly humanistic attitude - an attitude I do really miss in many of the rather militaristic proposals made as how to solve the current refugee crisis of the Mediterranean. I would like to point you to an institution that might be a better or at least more suited partner for such a collaboration of universities as you are proposing than the university of Bern: The Swiss Forum for Migration and Population Studies (SFM). The SFM is a research and training institute at the University of Neuchâtel: http://www2.unine.ch/sfm/page-10694_en.html

2.     Thank you for your mail. I am sorry to inform you, that I don't see any way to initialize the program you would like to.

3.     Thank you for your mail. I am currently just a politician of the Canton of Bern. But in my party there are some national politicians and I forward your mail to them - hoping you will become an answer.

4.     On behalf of both Federal councilors Mr. Schneider-Ammann and Mrs. Simonetta Sommaruga, we thank you for your messages concerning the project of creating a study program dealing with refugees issues.    We are very much aware that these issues are multiple and referring to different aspects of our societies. In this regard, every innovative solution should be taken into consideration and examined. Concerning particularly the creation and the funding of a study program, we can give you following information: First of all, in Switzerland educational responsibilities lie mainly within the cantonal, only to some degree within the federal authorities. Particularly in higher education, each canton is autonomous and exclusively responsible for its university or higher education institutions. In this regard, the decision to create a new study program belongs to the university or to the institution itself. At the federal level, both Federal Institutes of Technology (ETHZ and EPFL) are also autonomous in offering study programs.  Concerning the funding of study programs, the Swiss Confederation already grants federal subsidies to cantonal universities based on the "Federal Act of 1999 concerning the financial aid to the universities". http://www.sbfi.admin.ch/themen/hochschulen/01641/index.html?lang=fr  Within the basic contributions the Confederation finances the regular budget of the universities. Within the project-related contributions special cooperation or innovation projects can be funded. The universities can apply for this kind of contributions by presenting their new projects. In this respect, we therefore suggest that you contact directly the universities or higher education institutions in order to present your concrete proposal. We hope this information will be useful for you and if you have any question, do not hesitate to contact us.

5.  You figure out some very interesting points and I will send the link to your blog to some colleagues from parliament. I wish you good luck and hope that you can contact and convince some Canadian politicians!  Thank you so much for your important work!

6. Thank you for your E-Mail enquiry of the 11 of June 2015. The Governing Council of the Canton Bern has considered the issues that you raise and your specific proposal.  We can respond to your enquiry as follows:
The issue of refugees requires global cooperation and coordination, in Europe this need is reinforced by the present crisis. Emergency action is currently being taken in various European countries including Switzerland to accommodate the heightened number of displaced persons and refugees.
On a more long term level towards which your proposal is aimed, it is first and foremost the UN and in particular UNHCR and the International Organization of Migration that are tasked to devise internationally oriented solutions. They can then make recommendations to governments. Presumably you have already been in contact with the organizations mentioned above.
As you know, the situation in Switzerland is very different from that in Canada. According to the information available to us, Canada takes in around 10,000 refugees each year through programs in countries of initial reception. In addition, Canada received around 14,000 asylum applications in 2014 from people who travelled there independently. In contrast, Switzerland received around 30,000 applications in the same year from people who had travelled here independently. In line with a quota, Switzerland also decided to take in a further 3000 refugees from Syria. Furthermore, 4600 visas were issued to Syrian citizens who may now travel to Switzerland without necessarily applying for asylum here.
Your proposal as outlined on the website http://www.pioneersforcanada.blogspot.ch/ recommends the provision of vacant land in Canada for settlement by refugees as homesteaders, modelled on the original settlement of the country between the 18th and early 20th centuries by immigrants from Europe and other parts of the world. It is of course the exclusive right of the Canadian government to answer the question whether such land could be provided in the first place.
In addition, your proposal foresees the selection of refugees seeking asylum in Switzerland or other European countries as participants in the pioneer project. This idea poses a fundamental problem: Unlike immigration policy, which allows for a sovereign state to set criteria for selecting individuals that can obtain a permit of residency, international law regarding refugees foresees as the only criteria for the granting of asylum whether a person is in need of protection. In short, asylum cannot be granted based on suitability, skills or abilities of the person seeking protection.
Furthermore, you propose the setting up of a pilot pioneer settlement in Canada. Again, only Canadian government on Federal or State level or private land owners in Canada can answer the question whether land for such a settlement could be made available. However, if someone would set up a community to test the feasibility of self-sufficiency in the geographic area that you propose, any interested researcher or research group in a discipline such as social science, ethnology, human geography or ecology, based at a Swiss, Canadian or any other research institution, could submit a research proposal for accompanying research to one of the research funding bodies (i.e. the Swiss National Science Foundation). If such a proposal successfully passes the peer review process, it could be funded. Research at Swiss Universities is generally funded according to this system and the Government of the Canton of Berne generally does not impose research subjects and projects onto its University researchers.    
We would like to emphasize that researchers at the University of Berne are indeed active in research regarding the different aspects of migration in various projects and in teaching programs.  Aspects of the complex problems of migrations are in particular examined by the disciplines of human geography, social anthropology, sociology and law. Applied research as well as teaching on land use and food production form part of the core mission School for Agricultural, Forest and Food Sciences at the Berne University of applied sciences. Researchers at these public institutions can be freely contacted concerning specific ideas or research questions.  
We hope that this information is helpful to you.


Open email sent to newly elected Swiss and Canadian politicians in October 2015.

A Swiss federal election was held October 18 2015. The right wing Swiss People's Party won a record number of seats, taking a third of the 200-seat lower house. The large shift to the right was due to voter concerns regarding refugee immigration.  



A Canadian federal election was held on October 19, 2015. The Liberal Party's increase of 148 seats from the previous election was the largest-ever numerical increase by a party in a Canadian election. The Liberals' success came at the expense of 60 seats from the Conservative Party and 51 seats from the New Democratic Party, and was the largest total number of seats won by a single party since the 1984 election. 


Dear newly elected Swiss and Canadian politicians.

Firstly I would like to congratulate you all on your successful election to represent the Swiss and Canadian citizens. I recognize your noble goals to offer solutions to the most difficult and challenging situation that Switzerland, Canada and the world are facing at the present. I am sure that the much needed “new blood” that you have to offer will help in that regard. May you listen to all of your constituents and use your newly acquired influence wisely. Switzerland and Canada are known and respected for its humane and innovative leadership, which you have been now elected to uphold.

I am a proud dual citizen of Switzerland and Canada, two countries that have achieved such a high reputation for the example they give to the others. I have been working on a proposal to offer a dignified and an immediate solution to the current escalating international refugee crisis that we are all facing at present. My proposal calls for consideration to help the refugees help themselves by allowing them to develop undeveloped lands in countries that have unsettled lands in need of being developed.

I think that this challenge requires a political solution made with an international cooperation. I hope that Switzerland and Canada can find this common ground with each country paving the way and being an example to the rest of the world. In my vision, Switzerland would organize and train volunteer refugees to ensure that the group selected has the right skills while Canada would reenact the homesteading laws to allow refugees to become pioneers.

I have published this proposal in a blog found at: http://pioneersforcanada.blogspot.ch/

The blog is an ongoing publication which at this moment has 19 “postings” with various topics dealing with promoting and implementing a pilot pioneer settlement for refugees.

One of the proposals suggests that a university study program be funded to research into the viability of starting a pilot pioneer settlement and of promote this concept to politicians who will hopefully implement it.

I humbly ask you to take a look at this proposal, and if you find any merit in it, to use your newly given powers of influence to promote it.

Kind regards
Andrew Vecsey
 

Replies from Swiss and Canadian politicians

As of May 2016 I have received the following replies from the newly elected politicians.

1. Thank you very much for your message which is motivating.As you can imagine I’m involved in a lot of political projects. Unfortunately, I do not have time for a new one but want to concentrate on my projects going on at the moment.Thank you for your understanding - and good luck!best regards

2.
Dear Sir,
Thanks for your thoughtful suggestion.
While I am very familiar with the historic proposal to develop lands in the 
hinterlands of Canada, having lived in the Peace River Country of 
northern Alberta during my formative years; I wish to respectfully 
advise you that in my opinion, the pioneers who developed the Peace 
River country were very hardy people, mostly of European heritage, who 
were familiar with living in the cold and conditions of extreme hardship
 and toil. They had a hard life, but coming from the northern latitudes 
of Europe and agricultural backgrounds, they were willing and able to 
clear land and establish homesteads.
There were often refugees from the Soviet Union or its affiliated states, and were motivated to obtain 
political freedom as well as being attracted by offers of free land if 
they developed and worked it.
I am not sure which class of refugees you are thinking of, but with modern refugees to Canada wanting to come 
from Asian or middle Eastern countries, I frankly must question, in my 
own mind, whether they would have the same skills and desires and 
willingness to settle in the cold latitudes of Canada.
With reference to my home territory of Nunavut, which does not have agricultural land 
at all, the possibility of refugee settlement by homesteading is 
impossible, given Nunavut's harsh climate, seasons of total darkness and
 brutal weather and exceptionally high costs of travel and living.
I don't want to discourage you and commend you for your concerns and 
ideas...but I wish to give you my candid views on the challenges of 
succeeding with your proposal, depending on the background of your 
proposed refugees and the Canadian lands which you might have in mind 
(admittedly some agricultural areas are warmer than others, although all
 feature challenging and cold winters).
I hope you appreciate my desire to give you my candid thoughts on your proposal.
Yours,


Open letter sent to Canadian English daily newspapers
 
April 2016, I sent out  the following letter to 80 English daily newspapers.


Dear editor:
There is an ever growing problem in Europe with a flooding of refugees that is straining Europe not only financially, but also morally, and is threatening the peace and stability of its population. This world-wide problem is not limited to Europe and needs an international cooperation to solve. There is a clear lack of consensus from the politicians as to how to solve this problem. There are virtually no proposals for helping the refugees to help themselves. There are no university studies on how to solve this problem that the groping helpless politicians can consider. If a small tiny fraction of the billions of dollars budgeted to help refugees would be spent on helping refugees to help themselves, then there would be a chance to turn this problem with losers on all sides into a win-win solution for all. One possibility to help the helpless and hopeless refugees to help themselves is to allow them to become pioneers who could eventually become productive tax paying free citizens with a dignified future. For over a year I have been unsuccessfully trying to promote an idea that unsettled and undeveloped lands ideal for tourist industry can be settled and developed by refugees turned into pioneers. I have published this proposal in a blog at www.pioneersforcanada.blogspot.ch and have tried to promote it by sending it to universities, and NGOs. Being a dual Swiss-Canadian citizen, I have sent an open email to all Swiss and Canadian politicians on both the national and provincial levels. Other than a few replies of acknowledgement of having received my email, there has been virtually no feedback. That in itself is worthy of a news article.
 

I hope that journalist will animate the public to demand that their governments take the responsibility to offer an immediate and dignified solution to these refugees. They have been risking their lives to escape brutal dictatorships, wars and famines and search for freedom for themselves and their families. It can be argued that their problems are caused in part by foreign governments and the businesses they support who have been, in the name of freedom, supporting and arming these dictators and exploiting their lands by robbing them of their natural resources. I humbly ask for your support in uncovering and making public this lack of response from our universities and from our politicians. I also ask your readers for feedback and advice as to how I can better promote this proposal. Kind regardsAndrew Vecsey


Summary of blog re-sent in English, German and French on May 2016

 
To whom it may concern
I emailed you a while back humbly requesting you to provide comments and feedback to a proposal I was working on to promote a project designed to help refugees help themselves. Only about 1% of the emails I sent got a reply or an acknowledgement of receipt. The link to the blog where I published this proposal was basically left unread. Because the blog is quite extensive and detailed, I am making a second attempt to promote my idea by offering a summary of the blog below.

The entire blog in English is viewed at: http://pioneersforcanada.blogspot.ch/

My contact details are:
Andrew Vecsey
Laengenbergstrasse 23
3132 Riggisberg
Switzerland
mobile phone +41763090880
email: andrewvecsey@hotmail.com

Kind regards
Andrew Vecsey


An diejenigen, die es betrifft



Vor einer Weile habe ich Ihnen bereits eine Email zukommen lassen, mit ergebenster Aufforderung, Ihre Meinungen, Ansichten und Rückmeldung zu einem Vorschlag bzgl. eines Projektes zu erhalten, an dem ich tätig war und welches das Ziel verfolgte, Flüchtlingen dabei zu helfen, sich selbst helfen zu können. Leider erhielt ich nur von ungefähr 1% aller gesendeten E-Mails eine Rückmeldung oder Empfangsbestätigung. Der Link zum entsprechenden Blog, in dem ich diesen Vorschlag veröffentlicht habe, wurde grundsätzlich nicht wahrgenommen und gelesen. Da meine E-Mail und der Blog in englischer Sprache verfasst wurden und doch recht umfangreich und detailliert waren, möchte ich einen zweiten Versuch wagen, meine Idee zu fördern, indem ich Ihnen im Folgenden eine Zusammenfassung des Blogs in deutscher Sprache zukommen lasse.

Der gesamte Blog steht in englischer Sprache zur Verfügung unter: http://pioneersforcanada.blogspot.ch/


Meine Kontaktdaten sind:

Andrew Vecsey
Laengenbergstrasse 23
3132 Riggisberg
Schweiz
Handy +41763090880
E-Mail: andrewvecsey@hotmail.com

Mit freundlichen Grüßen,

Andrew Vecsey



Madame, Monsieur



Je vous ai envoyé un email vous demandant humblement de me fournir des commentaires sur une proposition sur laquelle j’ai travaillé ayant pour but de promouvoir un projet aidant aux réfugiés de s’entraider. Seulement 1% des emails que j’ai envoyés ont reçu des réponses ou des accusés de réception. Le lien du blog où j’ai publié ma proposition n’a pas été lue non plus. Etant donné que l’email et le blog étaient écrits en anglais et étaient très longs et détaillés, j’essaie une deuxième fois de promouvoir mon idée en vous offrant un résumé du blog en français (ci-dessous) :

Le blog en anglais peut être visionné ici: http://pioneersforcanada.blogspot.ch/



Voici mes coordonnées:
Andrew Vecsey
Laengenbergstrasse 23
3132 Riggisberg
Suisse
téléphone mobile +41763090880
email: andrewvecsey@hotmail.com

Cordialement

Andrew Vecsey


Reply to TEXT Summary of blog re-sent in English, German and French on May 2016
1. 
Besten Dank für Ihr Mail und Ihre Informationen. Besten Dank auch dafür, dass Sie sich Überlegungen machen, was man für die Flüchtlinge tun kann. Die Idee, Flüchtlinge hier in der Schweiz auszubilden und für ein Auswandern nach Nordkanada vorzubereiten, überzeugt mich aber nicht. Die Flüchtlinge müssten sich zuerst hier bei uns lernen einzufügen und deutsch zu sprechen und dann wenige Jahre später im Norden von Kanada, wo sie sich dann englisch durchschlagen müssten. Da denke ich, dass internationale Resettlement-Programme mehr Erfolg versprechen. 
2.
Je n’ai effectivement pas réussi à trouver le temps de lire votre texte beaucoup trop long. Mais j’essayerai de lire le résumé en français, dont je vous remercie.
3.
Je n’ai effectivement pas réussi à trouver le temps de lire votre texte beaucoup trop long. Mais j’essayerai de lire le résumé en français, dont je vous remercie.
4.
Tatsächlich habe auch ich Ihren Blog nicht angeklickt, da ich solche Links generell meide, wenn mir der Absender unbekannt ist. Virusgefahr! Gerne werde ich aber Ihren Text lesen. 
5.
Je voudrais d’abord vous féliciter pour votre initiative d’aide auprès d’une population qui en a grandement besoin.  Pour ma part, j’ai atteint l’âge de la retraite pour le Sénat en avril dernier.  Je suis donc dans la fermeture de mon bureau pour ensuite me concentrer sur mes nouvelles activités de retraite. 
Je partage vos préoccupations en ce qui concerne les réfugiés, je m’occupe d’un groupe de Syriens qui attendent en Turquie de pouvoir faire le voyage jusqu’au Québec.  Je vous souhaite donc bonne chance dans vos démarches et encore une fois merci de votre implication.
6.
Ja, ich kann mir so eine Art Lösung des Flüchtlingsproblems sehr gut vorstellen.
 

Facebook
Sept, 2016

Contacting politicians using email was very easy as their email addresses are published on the official government web sites. Most unfortunately were either too afraid of possible viruses to open the link to this blog. They were either not aware that they could cut and paste links from emails to their browsers to safely open them, or were simply just not interested enough.

Contacting politicians using Facebook is potentially easier as you can easily find them by their names and can either send them private messages and public comments with links that are safe to click on and open. Unfortunately too many politicians either do not have Facebook pages, or use Facebook only as a one-way communication tool disseminating only what they want people to see without listening to what the people have to say.

For politicians who have Facebook with 2-way communication enabled, I sent them the following private message.
Over the last 2 years, using email, I have unsuccessfully tried to promote a proposal to allow refugees to settle as pioneers to open up Northern Canada for tourists. I am now trying to promote this idea using Facebook. I have formulated these ideas in a blog at:

http://www.pioneersforcanada.blogspot.ch/

I thank you in advance for taking a look at this proposal and for any feedback and comments. If you find any merit in this idea, I would appreciate your help to promote it.


Soon after sending some messages, I was blocked from sending any more by Facebook. I unsuccessfully appealed the decision. So I wrote Facebook a letter of complaint.

Dear Facebook
First, I would like to thank you for the great service you offer. Facebook has become the ubiquitous international communication service that allows not only communication with family, friends and acquaintances, but also with public persons. All you need is to know the real names of people you want to communicate with, and Facebook search features will find the person if they have a Facebook account. That is a very unique and valuable service that I greatly appreciate. While email addresses are not searchable and opening links in them are a risk for viruses, Facebook messages use real names that are searchable and links can be safely opened. The one benefit to email over Facebook is that anyone can send anybody with a known email address anything they want to send, while users of Facebook are at the mercy of Facebook bureaucrats that can decide who can send what to whom.

Can you please clarify my status on Facebook.
I am a dual Swiss and Canadian citizen and I was sending a private message to politicians who represent me. Before I could finish my work, I was sent the following notification on Sept 15 2016.

You're temporarily restricted from posting on or creating Pages until October 19 at 8:00am.

Although the restriction specified "posting and creating pages", I noticed that I was no longer able to send a private message to Facebook members who were not my "Facebook friends". I was thus restricted from sending private messages to my Swiss and Canadian politicians who represent me. I only sent 1 message to each politician representing me. The message I sent was:

“Over the last 2 years, using email, I have unsuccessfully tried to promote a proposal to allow refugees to settle as pioneers to open up Northern Canada for tourists. I am now trying to promote this idea using Facebook. I have formulated these ideas in a blog at:
http://www.pioneersforcanada.blogspot.ch/

I thank you in advance for taking a look at this proposal and for any feedback and comments. If you find any merit in this idea, I would appreciate your help to promote it.”

I wanted to see how reachable Swiss and Canadian politicians are via Facebook and compare the following data: How Swiss / Canadian politicians on a National / provincial level are accessible / responsive to email / Facebook messages. It must be noted that it is important for this comparison study that the messages sent are sent at roughly the same time so that responses are not effected by any world events.

In addition I was able to experience how Facebook responded to me while I was accessing politicians who represent me via Facebook. I was blocked without any explanation.

I immediately appealed and today Sept 19 I was denied my appeal without any explanation. I did notice however that I was able to send a private message that a few days ago I was blocked from doing.

I would like to continue this study so please allow me to do so, and if not, please tell me why not.

Now that it seems that I am able to send out my messages to my politicians, I would like you to clarify that I will not risk losing my Facebook account if I continue with my work. My Facebook account is:
https://www.facebook.com/andrew.vecsey?fref=ts

Kind regards
      Andrew Vecsey



Swiss and Canadian politicians who are reachable via Facebook



To support this proposal you can send the following message to the politicians listed below who are reachable via Facebook. You can open their Facebook pages by cutting and pasting the links below. You can see their names as part of the link.You can cut and paste the message below and add anything else you desire.

Does the ever-growing world refugee crisis concern you? If yes, then please read a proposal of a Swiss/Canadian effort to allow refugees to settle as pioneers to open up Northern Canada for tourists. This proposal is formulated in a blog with the link http://www.pioneersforcanada.blogspot.ch/ If you find merit in this idea, please share it.

Swiss politicians

The Swiss Parliament consists of two houses, The Council of States and the National Council. Members of both houses serve for 4 years.

The Council of States which has 46 representatives are elected under a system determined by each canton.

The National Council, which consists of 200 members who are elected under a system of proportional representation, depending on the population of each canton.

Members of the Swiss Council of States
7 from 46  are reachable via Facebook

Members of the Swiss National Council
102 from 200 are reachable via Facebook

Canadian politicians

The Canadian Parliament consists of two houses, The Senate and the House of Commons.

The Senate consists of 105 members appointed by the Governor General on the advice of the Prime Minister.

The House of Commons consists of 335 who are elected by simple plurality when elections are called.

Canadian senators
17 from 107 are reachable via Facebook

Members of the Canadian House of Commons
253 from 335 are reachable via Facebook



Getting Facebook pages for the politicians was time consuming. I got their names from the official government web sites and then searched for their Facebook pages using the Facebook search facilities. 
Then I started to send and post the following message:

Does the ever-growing world refugee crisis concern you? If yes, then please read a proposal of a Swiss/Canadian effort to allow refugees to settle as pioneers to open up Northern Canada for tourists. This proposal is formulated in a blog with the link http://www.pioneersforcanada.blogspot.ch/  If you find merit in this idea, please share it.

Before I could finish, I was threatened by the Stasi type bureaucrats that were monitoring my activities that I was not allowed to do what I was doing, and unless I stop, they would delete my account.

Many people complain about privacy issues concerning Facebook, but for me a bigger problem is that Facebook offers a free communication service that most end up using, and then they control who can post what to whom.

My question to Facebook....do you honestly think that a politician who has a Facebook page which allows messages and posts to be posted on it likes it that you are blocking users from sending them messages and posts. It is a shame that such a powerful tool like Facebook which is used by so many people should be controlled in such a dictatorial way.  Many people complain about privacy issues concerning Facebook, but for me a bigger problem is that Facebook offers a free communication service that most end up using, and then they control who can post what to whom.


Back to email

Over the last 2 years, using email that all politicians have, I have unsuccessfully tried to promote this blog as a link in my email. Understandably, hardly any one opened it for fear of having a virus lurking behind the link. There is usually a simple solution to complex problems. The simple solution to dangerous links in emails is to have the recipient cut and paste the links in their browser to open them. The simple solution to the complex international refugee problem is to have a coordinated effort of countries to make a win-win situation of it all.
Getting email addresses of the politicians from official government sites is a lot easier and contacting them is very easy as 1 email addressed to all of them is all that needs to be sent. And the emails do not get buried and forgotten as quickly as postings in Facebook that get buried under a flood of new posts within a matter of a few hours.
Email of politicians

Members of the Swiss Council of States
Of the 46 members, 7 are reachable via Facebook and 37 are reachable via email


Werner Hösli
Martin Schmid
Damian Müller
Filippo Lombardi
Karin Keller-Sutter
Peter Föhn
Anita Fetz
Robert Cramer
Bruderer Wyss



Members of the Swiss National Council
Of the 200 members, 102 are reachable via Facebook and 184 are reachable via emaill


Andreas Aebi
Cesla Amarelle
Viola Amherd
Martin Bäumle
Hans Egloff
Olivier Feller
Ulrich Giezendanner
Bastien Girod
Andrea Gmür-Schönenberger
Maya Graf
Margret Kiener Nellen
Roger Köppel
Thomas Matter
Pierre-André Page
Natalie Rickli
Rebecca Ana Ruiz
Regula Rytz



Members of the Canadian senate
17 from 107 are reachable via Facebook. All are reachable via email.


Members of the Canadian parliament
253 from 335 are reachable via Facebook. All are reachable via email.









Questions that need to be answered

  • Why are universities and politicians so unwilling to help refugees help themselves to free dignified lives?
  • How can universities and politicians be motivated to action?